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Signalisierung zeitabhaengiger Groessen, insbesondere Netzwerkauslastung eines IP-Netzes mittels eines TAPI-Service Providers an eine TAPI-Applikation, die VoIP Loesungen steuert

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030750D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 9 (2004-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 2 page(s) / 134K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bisherige Routing-Verfahren nutzen statische Tabellen, mit denen die Leitungsbelegung zeitabhaengig gesteuert wird. Dies ist in der klassischen Telefonie darin begruendet, dass die Qualitaet einer Sprechverbindung zeitunabhaengig ist. In komplexen IP-Netzwerken (Internet Protocol), die mehrere Standorte eines Anwenders auf mehreren Wegen verbinden, ist jedoch die Qualitaet der Netzwerkverbindung nicht zeitlich konstant. Dies bedeutet, dass auch die Qualitaet einer VoIP-Verbindung (Voice over Internet Protocol), bestimmt durch ein H.323- oder SIP-Protokoll, zeitlichen Schwankungen unterliegt. Zudem wird die Verteilung von Anrufen nicht nur von einer Telefonanlage, sondern auch von PC-basierten Applikationen, die mit einem definierten Interface (TAPI - Telephony Application Programming Interface) arbeiten, durchgefuehrt. Ziel der neuen Idee ist es, die Auslastung einer IP-Verbindung an eine TAPI-Applikation zu signalisieren. Die Netzwerklast wird also als zeitabhaengige dynamische Groesse in einem LAN (Local Area Network) gemessen und zum Routing verwendet. Die Kriterien der Netzwerkauslastung koennen u.a. die genutzte Bandbreite, der Packet-Loss und der Jitter bei bereits bestehenden Verbindungen sein. Diese Werte dienen der Applikation als Parameter fuer ein Routing beim Verbindungsaufbau neuer IP-Verbindungen. Die Messung der Groessen Netzwerkauslastung und Packet-Loss erfolgt mittels geeigneten Netzwerk-Sniffern.

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Signalisierung zeitabhaengiger Groessen, insbesondere Netzwerkauslastung eines IP-Netzes mittels eines TAPI-Service Providers an eine TAPI-Applikation, die VoIP Loesungen steuert

Idee: Gregor Scholl, DE-Witten

Bisherige Routing-Verfahren nutzen statische Tabellen, mit denen die Leitungsbelegung zeitabhaengig gesteuert wird. Dies ist in der klassischen Telefonie darin begruendet, dass die Qualitaet einer Sprechverbindung zeitunabhaengig ist. In komplexen IP-Netzwerken (Internet Protocol), die mehrere Standorte eines Anwenders auf mehreren Wegen verbinden, ist jedoch die Qualitaet der Netzwerkverbindung nicht zeitlich konstant. Dies bedeutet, dass auch die Qualitaet einer VoIP-Verbindung (Voice over Internet Protocol), bestimmt durch ein H.323- oder SIP-Protokoll, zeitlichen Schwankungen unterliegt. Zudem wird die Verteilung von Anrufen nicht nur von einer Telefonanlage, sondern auch von PC-basierten Applikationen, die mit einem definierten Interface (TAPI - Telephony Application Programming Interface) arbeiten, durchgefuehrt.

Ziel der neuen Idee ist es, die Auslastung einer IP-Verbindung an eine TAPI-Applikation zu signalisieren. Die Netzwerklast wird also als zeitabhaengige dynamische Groesse in einem LAN (Local Area Network) gemessen und zum Routing verwendet. Die Kriterien der Netzwerkauslastung koennen u.a. die genutzte Bandbreite, der Packet-Loss und der Jitter bei bereits bestehenden Verbindungen sein. Diese Werte dienen der Applikation als Parameter fuer...