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Rufweiterschaltung ueber Ortsdatenbank

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030753D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 2 page(s) / 70K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In groesseren Organisationen oder Unternehmen werden oftmals stationaere Telefonanlagen oder Netzverbunde eingesetzt. Oftmals ist es wuenschenswert, einen Teilnehmer in einer solchen Telefonanlage auch dann zu erreichen, wenn dieser sich an seinem Telefonapparat nicht meldet, oder zumindest Informationen darueber zu erhalten, wann er voraussichtlich wieder an seinen Arbeitsplatz zurueckkehren wird, insbesondere wenn von dem gewuenschten Teilnehmer keine Sprachansage hinterlassen worden ist. In bestimmten Faellen ist es ausreichend, einen Teilnehmer zu erreichen, der sich in unmittelbarer raeumlicher Umgebung des eigentlich gewuenschten Teilnehmers aufhaelt. Dieser kann unter Umstaenden die anstehende Aufgabe oder Anfrage selbst loesen oder den eigentlich gewuenschten Teilnehmer in der Naehe direkt ansprechen. Bislang kann dieses Problem nur dadurch geloest werden, dass von dem gewuenschten Teilnehmer selbst eine Anrufumleitung auf einen Vertreter eingerichtet wird oder dass zumindest eine Sprachnachricht hinterlassen wird, wo sich der gewuenschte Teilnehmer aufhaelt und wie er dort zu erreichen ist. Alternativ kann auch ueber einen Servicetechniker eine Rufweiterschaltung oder eine Gruppenruffunktionalitaet programmiert werden. Diese Vertreterszenarien sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Vertreterregelung zuvor geplant worden ist. Eine raeumliche Betrachtungsweise kann durch diese Art der Konfiguration nur indirekt erzielt werden.

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S

Rufweiterschaltung ueber Ortsdatenbank

Idee: Dr. Werner Lindemann, DE-Witten; Hubert Schulte, DE-Paderborn

In groesseren Organisationen oder Unternehmen werden oftmals stationaere Telefonanlagen oder Netzverbunde eingesetzt. Oftmals ist es wuenschenswert, einen Teilnehmer in einer solchen Telefonanlage auch dann zu erreichen, wenn dieser sich an seinem Telefonapparat nicht meldet, oder zumindest Informationen darueber zu erhalten, wann er voraussichtlich wieder an seinen Arbeitsplatz zurueckkehren wird, insbesondere wenn von dem gewuenschten Teilnehmer keine Sprachansage hinterlassen worden ist. In bestimmten Faellen ist es ausreichend, einen Teilnehmer zu erreichen, der sich in unmittelbarer raeumlicher Umgebung des eigentlich gewuenschten Teilnehmers aufhaelt. Dieser kann unter Umstaenden die anstehende Aufgabe oder Anfrage selbst loesen oder den eigentlich gewuenschten Teilnehmer in der Naehe direkt ansprechen. Bislang kann dieses Problem nur dadurch geloest werden, dass von dem gewuenschten Teilnehmer selbst eine Anrufumleitung auf einen Vertreter eingerichtet wird oder dass zumindest eine Sprachnachricht hinterlassen wird, wo sich der gewuenschte Teilnehmer aufhaelt und wie er dort zu erreichen ist. Alternativ kann auch ueber einen Servicetechniker eine Rufweiterschaltung oder eine Gruppenruffunktionalitaet programmiert werden. Diese Vertreterszenarien sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Vertreterregelung zuvor geplant worden ist. Eine raeumliche Betrachtungsweise kann durch diese Art der Konfiguration nur indirekt erzielt werden.

Dieser Nachteil kann durch einen Annaeherungsanruf auf einen raeumlich benachbarten Teilnehmer geloest werden. Die Information ueber die raeumliche Naehe und damit eine Information welche Annaeherungsrufnummer zu waehlen ist, ist dabei im Kommunikationssystem hinterlegt. Dabei wird eine statisch konfigurierte oder dynamisch aktualisierte Ortsdatenbank in einer Telefonanlage oder in einem Telefonnetz mit entsprechenden Rufalgorithmen ausgewertet. Pro Rufnummer wird jeweils ein Ortskriterium fuer den aktuell...