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Auswuchtgewicht mit Fuehrungskante

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030776D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 9 (2004-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 2 page(s) / 28K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zum Wuchten von Turbinenlaeufern werden Auswuchtgewichte eingesetzt. Die Auswuchtgewichte werden in die Nuten der Radscheiben und Hohlwellen des Turbinenlaeufers eingebaut. An den Beruehrungsflaechen benachbarter Auswuchtgewichte kann aufgrund der Toleranzen von Nut und von Auswuchtgewichten ein Spalt entstehen. Ebenso koennen geringfuegige unterschiedliche Hoehenlagen der eingebauten Auswuchtgewichte in der Nut auftreten. Durch die Belastungen im Betrieb kann sich daher ein Auswuchtgewicht aus seiner urspruenglichen Lage loesen und in der Nut verdrehen. Im schlimmsten Fall kann ein Auswuchtgewicht dann aus der Nut herausfallen, was eine starke Beschaedigung der Maschine zur Folge hat. Es wird vorgeschlagen, die Auswuchtgewichte mit einer Fuehrungskante zu versehen, welche das Drehen zusaetzlich zum urspruenglichen Kraftschluss durch Formschluss verhindert. Abbildung 1 zeigt ein Beispiel der vorgeschlagenen Konstruktion. Die Hoehe A der Kante ist so ausgelegt, dass das Gewicht einerseits moeglichst lange unter Formschluss verbleibt, wenn sich das Gewicht durch den Lockerungsprozess geringfuegig tiefer in die Nut hinein bewegt, und andererseits noch montiert werden kann. Abbildung 2 zeigt den Einbau des Auswuchtgewichts in die Nut.

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Auswuchtgewicht mit Fuehrungskante

Idee: Markus Kunze, DE-Muelheim

Zum Wuchten von Turbinenlaeufern werden Auswuchtgewichte eingesetzt. Die Auswuchtgewichte werden in die Nuten der Radscheiben und Hohlwellen des Turbinenlaeufers eingebaut. An den Beruehrungsflaechen benachbarter Auswuchtgewichte kann aufgrund der Toleranzen von Nut und von Auswuchtgewichten ein Spalt entstehen. Ebenso koennen geringfuegige unterschiedliche Hoehenlagen der eingebauten Auswuchtgewichte in der Nut auftreten. Durch die Belastungen im Betrieb kann sich daher ein Auswuchtgewicht aus seiner urspruenglichen Lage loesen und in der Nut verdrehen. Im schlimmsten Fall kann ein Auswuchtgewicht dann aus der Nut herausfallen, was eine starke Beschaedigung der Maschine zur Folge hat.

Es wird vorgeschlagen, die Auswuchtgewichte mit einer Fuehrungskante zu versehen, welche das Drehen zusaetzlich zum urspruenglichen Kraftschluss durch Formschluss verhindert. Abbildung 1 zeigt ein Beispiel der vorgeschlagenen Konstruktion. Die Hoehe A der Kante ist so ausgelegt, dass das Gewicht einerseits moeglichst lange unter Formschluss verbleibt, wenn sich das Gewicht durch den Lockerungsprozess geringfuegig tiefer in die Nut hinein bewegt, und andererseits noch montiert werden kann. Abbildung 2 zeigt den Einbau des Auswuchtgewichts in die Nut.

Die Hoehe B des Auswuchtgewichts waechst aufgrund der Fuehrungskante geringfuegig. Dadurch wird seine Masse erhoeht und damit sinngemaess verbessert.

Die vorgeschlagen...