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Verfahren zum externen Testen von Nebenstellen am Primary Access (PA) und von Trunks in oeffentlichen Vermittlungsstellen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031179D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 10 (2004-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Um die Nebenstellen eines PA (PABX, Private Automatic Branch Exchange) oder die Buendelleitungen zwischen Vermittlungsstellen, die so genannten Trunks, zu ueberpruefen, musste bisher ein entsprechendes Testprogramm direkt von der Vermittlungsstelle abgesetzt werden. Zwar verwenden viele Betreiber zum Testen der Teilnehmerleitungen bereits externe Pruefanschluesse, fuer die obigen Komponenten wurde jedoch bis jetzt von einer Realisierung abgesehen, da die Testkomponenten sehr eng an die Vermittlungsstelle angebunden waren. Dies wird sich jedoch im Zuge der weiteren Liberalisierung des Telefonmarktes aendern.

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S

Verfahren zum externen Testen von Nebenstellen am Primary Access (PA) und von Trunks in oeffentlichen Vermittlungsstellen

Idee: Leopold Schwarz, AT-Wien

Um die Nebenstellen eines PA (PABX, Private Automatic Branch Exchange) oder die Buendelleitungen zwischen Vermittlungsstellen, die so genannten Trunks, zu ueberpruefen, musste bisher ein entsprechendes Testprogramm direkt von der Vermittlungsstelle abgesetzt werden. Zwar verwenden viele Betreiber zum Testen der Teilnehmerleitungen bereits externe Pruefanschluesse, fuer die obigen Komponenten wurde jedoch bis jetzt von einer Realisierung abgesehen, da die Testkomponenten sehr eng an die Vermittlungsstelle angebunden waren. Dies wird sich jedoch im Zuge der weiteren Liberalisierung des Telefonmarktes aendern.

Deshalb wird vorgeschlagen, aehnlich der Prueftechnik fuer Teilnehmerleitungen, auch Trunks oder Nebenstellen extern zu testen (Abbildung 1). Zunaechst wird zwischen dem externen Pruefgeraet und der Zielvermittlungsstelle (LTG, Line Trunk Group) eine ISDN-Verbindung hergestellt. Die Navigation erfolgt dabei mittels einer Pruefnummer (DN, Directory Number) und einer Ortsnetzkennzahl (LAC; Location Area Code). Danach wird durch die Eingabe einer Prueflingsnummer die Pruefsoftware aktiviert. Diese erhaelt ueber UUI3 (User to User Signalling No.3) im D-Kanal bzw. im Inband des Sprachkanals die Steuerbefehle, fuehrt die Tests durch und meldet die Ergebnisse ueber denselben Weg zurueck. Auf diese Weise koennen auc...