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Torquemotor einschliesslich Axiallagermoduleinheit mit Hohlwelle fuer Extruderanwendungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031392D
Original Publication Date: 2004-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 70K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang werden bei Extruderanwendungen konventionelle Antriebstechniken (Motor und Getriebe) eingesetzt. Durch die Direktantriebe der Torquemotoren (elektrische Getriebeeinheiten) koennen die konventionellen Antriebstechniken abgeloest werden, denn Torquemotoren mit Hohlwelle und Vollwelle einschliesslich Axiallagermodul bieten einen gleichwertigen Ersatz. Auf diese Weise koennen hohe Axialkraefte und Drehmomente uebertragen werden. Die Axiallagereinheit ist ueber ein Verbindungselement, beispielsweise einem zylindrischen Wellenende, einer Aussenverzahnung o.ae., drehfest mit der Extruderschnecke verbunden.

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S

Torquemotor einschliesslich Axiallagermoduleinheit mit Hohlwelle fuer Extruderanwendungen

Idee: Andreas Tschanter, DE-Bad Neustadt; Wolfgang Schneider, DE-Bad Neustadt

Bislang werden bei Extruderanwendungen konventionelle Antriebstechniken (Motor und Getriebe) eingesetzt. Durch die Direktantriebe der Torquemotoren (elektrische Getriebeeinheiten) koennen die konventionellen Antriebstechniken abgeloest werden, denn Torquemotoren mit Hohlwelle und Vollwelle einschliesslich Axiallagermodul bieten einen gleichwertigen Ersatz. Auf diese Weise koennen hohe Axialkraefte und Drehmomente uebertragen werden. Die Axiallagereinheit ist ueber ein Verbindungselement, beispielsweise einem zylindrischen Wellenende, einer Aussenverzahnung o.ae., drehfest mit der Extruderschnecke verbunden.

Neben einer Direktantriebseinheit durch den Torquemotor kann eine kompakte Gesamteinheit durch die Hohlwelle und die Axiallagermoduleinheit realisiert werden. Weitere Vorteile sind die Moeglichkeit einer einfachen Integration, die Wartungsfreundlichkeit durch das fehlende Getriebeoel und dass es sich um ein geraeuscharmes Gesamtsystem handelt. Es werden eine hoehere Dynamik mit besseren Regeleigenschaften und Wiederholgenauigkeiten vereint.

Die Abbildungen 1 und 2 zeigen moegliche Ausfuehrungsvarianten.

Abb. 1

Abb. 2

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J14297.doc page: 1

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