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Automatische Einstellung der Parameter eines mobilen Endgeraets fuer Traeger von Hoergeraeten mit Hilfe von RFID

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031420D
Original Publication Date: 2004-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Das Telefonieren mit mobilen Kommuninationsgeraeten ist fuer die Benutzer von Hoergeraeten oft problematisch, da die Lautstaerke, die Verfahren zur Signalverarbeitung und andere Parameter nicht angepasst sind. Als Loesung wird zum Teil eine so genannte HAC-Spule (Hearing Aid Compensation) verwendet, welche mit Hilfe einer induktiven Kopplung mit dem Hoergeraet verbunden wird. Doch auch diese Loesung ist nicht optimal. Es wird daher vorgeschlagen, die Hoergeraete mit RFID (Radio Frequeny Identification) oder NFC (Near Field Communication) auszustatten. Zu beiden Verfahren gibt es bereits zahlreiche technische Loesungen fuer andere Anwendungsgebiete. Sie sind zudem leicht integrier- und nutzbar. Die Kenndaten und Parameter des Hoergeraetes werden auf dem RFID-Chip hinterlegt. Ein mit einem RFID-Leser ausgestattetes Kommunikationsgeraet kann dann automatisch die Daten auslesen, wenn es dicht an das entsprechende Ohr gehalten wird. Mit diesen Daten werden dann die oben erwaehnten Parameter eingestellt und somit das Telefonieren fuer Hoergeschaedigte erleichtert. Wird das Mobilgeraet wieder vom Ohr, also aus der Reichweite des RFID-Chips, entfernt, so werden die Parameter wieder auf Normalwerte zurueckgestellt, womit das Mobilgeraet auch fuer andere Benutzer verwendbar bleibt. Da die Kommunikation zwischen Hoer- und Kommunikationsgeraet nur ueber sehr geringe Distanz erfolgen muss, kann der RFID-Chip passiv ausgefuehrt werden, wodurch er keinen Batteriestrom verbraucht.

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Automatische Einstellung der Parameter eines mobilen Endgeraets fuer Traeger von Hoergeraeten mit Hilfe von RFID

Idee: Christoph Poerschmann, DE-Bocholt

Das Telefonieren mit mobilen Kommuninationsgeraeten ist fuer die Benutzer von Hoergeraeten oft problematisch, da die Lautstaerke, die Verfahren zur Signalverarbeitung und andere Parameter nicht angepasst sind. Als Loesung wird zum Teil eine so genannte HAC-Spule (Hearing Aid Compensation) verwendet, welche mit Hilfe einer induktiven Kopplung mit dem Hoergeraet verbunden wird. Doch auch diese Loesung ist nicht optimal.

Es wird daher vorgeschlagen, die Hoergeraete mit RFID (Radio Frequeny Identification) oder NFC (Near Field Communication) auszustatten. Zu beiden Verfahren gibt es bereits zahlreiche technische Loesungen fuer andere Anwendungsgebiete. Sie sind zudem leicht integrier- und nutzbar. Die Kenndaten und Parameter des Hoergeraetes werden auf dem RFID-Chip hinterlegt. Ein mit einem RFID-Leser ausgestattetes Kommunikationsgeraet kann dann automatisch die Daten auslesen, wenn es dicht an das entsprechende Ohr gehalten wird. Mit diesen Daten werden dann die oben erwaehnten Parameter eingestellt und somit das Telefonieren fuer Hoergeschaedigte erleichtert. Wird das Mobilgeraet wieder vom Ohr, also aus der Reichweite des RFID-Chips, entfernt, so werden die Parameter wieder auf Normalwerte zurueckgestellt, womit das Mobilgeraet auch fuer andere Benutzer verwendbar bleibt. Da die Kommunikation zwischen Hoer- und...