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REMOTE CONTROL PROGRAMMING METHOD USING TV OSD

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031462D
Publication Date: 2004-Sep-27
Document File: 6 page(s) / 64K

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MARCO WINTER: INVENTOR

Abstract

D) BRIEF ABSTRACT OF THE GENERAL IDEA OF THE INVENTION Zum Programmieren wird die RC in einen Programmiermodus versetzt. Dabei sendet die RC ein bestimmtes Signal an ein entsprechend compatibles TV Gerät. Dieses TV Gerät zeigt daraufhin ein OSD Menu an, welches anzeigt, welche Tasten der RC in diesem Moment welchen Programmschritt bewirken. Der User drückt die Tasten entsprechend der OSD Anzeige und seinen Wünschen. Dabei sendet die RC jedesmal einen Code aus, der die absolute Position im Programmierschritt angibt. Der TV kann anhand dieses absoluten Positionssignales (für den Programmierschritt, bzw. Zustandsbaum) bestimmen, in welchem Teil des Menues sich die Fernbedienung gerade befindet und ein dazu passendes OSD Menue anzeigen, welches den Hinweis gibt für die nächsten möglichen zu drückenden Tasten. II - Detailed description of the invention E) DESCRIPTION OF INVENTION INCLUDING SPECIFIC EMBODIMENTS: Point out important features and points believed to be new. Please refer to attached drawings. Describe any experiments conducted and results of those experiments. Ausgangspunkt sind ein TV und eine RC, die zueinander kompatibel sind, d.h. das TV unterstützt den Programmiermodus der RC. Zum Programmieren wird die RC in einen Programmiermodus versetzt. Dabei sendet die RC ein bestimmtes (endeutiges) Signal an das genannte kompatible TV. Das TV zeigt daraufhin ein OSD Menu an, welches anzeigt, welche Tasten der RC in diesem Moment welchen nächsten Programmschritt bewirken. Der User drückt die Tasten entsprechend der OSD Anzeige und seinen Wünschen. Dabei sendet die RC jedesmal einen Code aus, der die absolute Position im Programmierschritt angibt. Dasr TV kann anhand dieses absoluten Positionssignales (für den Programmierschritt, bzw. Zustandsbaum) bestimmen, in welchem Teil des Menues sich die Fernbedienung gerade befindet und ein dazu passendes OSD Menue anzeigen, welches den Hinweis gibt für die nächsten möglichen zu drückenden Tasten. Was ist das besondere Problem bei programmierbaren RCs ohne eigenes Display? Das Problem bei dieser Art der Programmierung ist, dass das TV den einen oder anderen Programmierschritt nicht mitbekommt, da der User zB die RC zu weit weg vom Empfänger des TVs hält, so, dass das TV den letzten Programmierschritt nicht mitbekommen hat. Welche Lösungen bringt diese EM für dieses Problem? Mehrere Möglichkeiten stehen zur Auswahl diese Situation erfolgreich zu meistern: 1. Vorsorgliche Methode: Im Programmiermodus die Intensität der LEDs der RC zu erhöhen. Das ist akzeptable, da die RC nur selten programmiert wird und somit die Kapazität der Batterien nicht übertrieben stark in Anspruch genommen wird. 2. Vorsorgliche Methode: Falls möglich, die Empfindlichkeit des TV IR Empfängers während des Programmiermodusses zu erhöhen. 3. Vorsorgliche Methode: Jeder Tastendruck auf der RC wird durch einen Piepton des TVs bestätigt. Somit weiß der User immer, wann die TV Anzeige syncron mit dem Programmiermodus der RC ist. 4. Vorsorgliche Methode in Kombination mit 3.: Ein einfaches und damit kostengünstiges, weil spezialisiertes Mikrofon in der RC, hört, ob das TV diesen speziellen Ton ausgesendet hat. Wenn die RC diesen Ton nicht feststellen konnte, dann geht sie davon aus, dass das TV diesen Programmiermodus nicht empfangen hat und ignoriert diesen letzten Programmiermodusschritt ebenso, um wieder synchron mit der OSD Anzeige zu werden. Zusätzlich ist denkbar, dass in einem solchen erkannten Fehlerfall die RC sich dem User bemerkbar macht, zB durch ein Vibrieren oder eigenes Piepen. 5. Vorsorgliche Methode: Auf dem OSD wird zu dem Menü auch gleichzeitig die RC selbst abgebildet. Jeder Tastendruck, der vom TV wahrgenommen wird, wird visuell auf der abgebildeten RC nachgebildet. Siehe Fig. 1 und 2. Zusätzlich oder stattdessen kann das TV die gedrückte Taste direct in menschlicher Sprache über die Lautsprecher aussprechen lassen. Dafür hält das TV entsprechende Sprachsequenzen im Speicher bereit. 6. Vorsorgliche Methode: Die Menüs sind vorteilhafter Weise dermaßen aufgebaut, dass von einem Programmschritt zum nächsten möglichst nie die selben Tasten über das OSD Menu angeboten werden! Z.B. werden im Schritt N über OSD Menüpunkte angeboten, die mit den Tasten 1, 2, 3, 4 und 5 ausgewählt werden können. Im nächsten Schritt (N+1) wird die Auswahl der Menüpunkte über die Tasten 6, 7, 8, 9, 0 angeboten. Siehe auch Übergang von Fig. 1 zu Fig. 2. So fällt es dem User auch unmittelbar auf, das ein Programmschritt offenbar nicht beim TV ankam. Außerdem wird so die Wahrscheinlichkeit verringert, dass ein verkehrter Tastendruck die RC in einen uerwünschten Programmiermodus versetzt, da das Drücken einer nicht angebotenen Taste auf eine mangelnde Synchronisation zwischen TV und RC hinweist. 7. Recovery Methode: Wenn, wie auch immer, die Synchronisation fehlgeschlagen ist, so findet das TV beim nächste empfangenen Signals der RC wieder zurück in den aktuellen Programmschritt der RC, da genau aus diesem Grund alle RC Signale absolute (d.h. exakte und vollständige) Informationen sind. 8. Recovery Methode: Falls der User unsicher ist, ob das TV den aktuellen RC Programmierschritt richtig wiedergibt, kann eine bestimmte Taste speziell zum Synchronisieren vorgesehen werden (über OSD angezeigt). Darüber kann der User jederzeit sichergehen, dass das OSD Menü aktuell ist. Wofür läßt sich dieses Feature sinnvoll anwenden? Anwendung findet eine solche Kombination aus TV und RC insbesondere für die Programmierung der anderen Geräte, die sich im selben Raum befinden wie das TV. Das TV zeigt dann über ein bequemes OSD Menü zB eine Auswahl von Herstellern. Siehe Fig. 1 und 2. Der User “klickt” sich durch das Menü, bis zu seinem Gerät oder möglichen Geräten, um es in die RC einzuprogrammieren. Dadurch ist es nicht mehr notwendig für den User umständlich in einer extra Tabelle in einer Bedienungsanleitung nachzuschauen, welche Geräte denn für ihn in Frage kommen. D.h. die Programmierung wird über das OSD erheblich verinfacht, weil selbsterklärend – wysiwyg (what you see is what you get). Weiterhin ist diese EM außerordentlich interessant für aufwändigere “Umbelegungen” von Tasten: Wenn eine Anlage bestehend aus TV und angeschlossenem Verstärker besteht, dann kann über ein solches RC gesteuertes OSD Menü die Lautstärkeregelung auf den Verstärker gelegt werden, auch dann, wenn sich die RC im TV Modus befindet. Da das komplett über OSD abläuft, ist dazu keine Bedienungsanleitung vonnöten, d.h. der User kann das bequem ohne Zusatzaufwand über seine RC einstellen, so einfach als wenn er nur die Helligkeit am TV einstellen wollte. Welche Information beinhalted das Signal, welches von der RC zum TV gesendet wird? Zwei Mögliche Varianten: 1. Das TV hat ein vollständig abgebildeten Zustandsbaum der RC gespeichert, einschließlich der dafür jeweils nötigen OSD Menüs. Möglicherweise ist entsprechend obigen Punkt 6 die Tastenzuweisung zu den einzelnen Menüpunkten abhängig vom vorherigen Programmschritt, d.h. dynamisch und somit erst zur Laufzeit bestimmbar, d.h. nicht fest im Zustandsbaum kodiert. Evtl. beherbergt das TV mehr als einen Zustandsbaum, d.h. es können mehrere RCs unterstützt werden. Jeder Zustand im Zustandsbaum hat einen einzigartigen Schlüssel. Die RC sendet als Kennzeichnung ihres momentanen Programierschrittes genau diesen Schlüssel. Somit ist eine exakte Synchronisierung zwischen RC und TV jederzeit möglich (siehe auch obigen Punkt 8). Diese Variante hat den Vorteil, dass nur ein Minimum an Informationsaustausch zwischen RC und TV notwendig ist, was die RC Batterie schont und die Übertragung sicherer macht. 2. Die RC sendet für jeden Programmschritt das komplette anzuzeigende OSD Menü. Dadurch ist es nicht nötig den kompletten Zustandsbaum für exakt diese RC im TV Speicher zu halten. Der Vorteil ist, dass. solch ein TV mehrere RCs, auch nachträglich entwickelte RCs mit anderem Zustandsbaum, bedienen kann. Nachteil hingegen ist, dass mehr Daten zwischen RC und TV ausgetauscht werden müssen. Dadurch erhöht sich der Stromverbrauch der RC und verschlechtert sich die Übertragungssicherheit. Zumindest Übertragungsfehler sollten vom TV erkannt werden können (zB über CRC im gesendeten Signal) und entsprechend über den OSD angezeigt werden (Aufforderung zum sync, siehe obigen Punkt 8) Eine Kombination dieser beiden Modi ist denkbar. ZB kann das TV einige typische Menübausteine bevorraten, um die Flexibilität der 2. Methode zu ermöglichen, aber die Menge der zu übertragenden Daten zu reduzieren. Weiterhin kann man vorsehen, vorhandene RC Zustandsbäume weitestgehend zu verwenden und durch die 2. Methode zu erweitern. Somit kann der Zustandsbaum einer dem TV bekannten RC (Methode 1) mittels Methode 2 “aufgebohrt” werden. Dadurch wird die Menge der zu übertragenden Daten reduziert, obwohl eine RC verwendet wird, die dem TV garnicht bekannt ist. Dementsprechend muß dafür eine RC wissen, dass sie sich so zu verhalten hat: Entweder hartkodiert oder eben auch über eine entsprechende Programierung. Auch ist es denkbar, dass das TV über etwaige Anschlüsse oder auch zB über Teletext geupdated wird und somit ein neuer Zustandsbaum nachladbar wird. Fig. 1 Fig. 2 F) ADVANTAGES OF INVENTION: State also sacrifices/disadvantages, if any, to achieve the advantages of the invention. RC Programmierung über TV OSD ohne teure Empfängereinheit oder teurem Interface in der RC (oder geringe Zusatzkosten bei Implementierung eines einfachen spezialisierten Mikrofons zur Erkennung eines Bestätigungssignals vom TV, siehe obig beschriebenen Punkt 4). Kosten sparende Lösung, da im Wesentlichen nur über zusätzliche “Software” gelöst. Wysywig (what you see is what you get) selbst für kompliziertere Programmierungen einer RC. D.h. die Notwendigkeit für den User in die Bedienungsanleitung zu schauen wird erfreulich verringert.

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DETAILED DESCRIPTION OF THE INVENTION

I - Introduction

       A)        TECHNICAL FIELD OF THE INVENTION.

Remote Controls (RC); programming RCs; using OSD for programming

    

B)        BRIEF DISCUSSION OF PROBLEMS SOLVED BY INVENTION.

Aktueller Stand der Technik sind programmierbare RCs (Fernbedienungen). Leider findet die Programmierung nur über die RC statt, so dass kaum erkennbar ist, in welchem Teil der Programmierung man sich gerade befindet, wenn die RC nicht selbst ein (teures) Display besitzt, was allerdings für weitsichtige Personen auch nur schwerlich lesbar ware.

C)        KNOWN SOLUTION(S) AND DISADVANTAGES THEREOF:

Documents and other material known to you (even internal material such as lab or research reports or older construction plans, prior patent application).

References of articles published or of patent applications filed by the inventors or by members to the same team, in the same field as the invention. Please add copy.

Programmierbare RCs gibt es zuhauf. Thomson bietet zB progr. RCs an, bei denen man das zu bedienende Gerät einstellen kann, damit die richtigen RC Signale per Infrarot an das entsprechende Gerät übertragen werden können. Das ist umständlich und fehlerträchtig, da man sich leicht vertippen kann ohne es zu merken. Man ist auch unsicher, ob die Programmierung erfolgreich ablief. Erst ein abschließender Funktionstest vom User gibt darüber Aufschluß.

RCs mit eingebautem LC Display existieren auch. Jedoch ist sowohl eine solche Fernbedienung klobiger und teurer, als auch für Personen mit Sehproblemen (zB Weitsichtige) schwer ablesbar.

           

D)        BRIEF ABSTRACT OF THE GENERAL IDEA OF THE INVENTION

Zum Programmieren wird die RC in einen Programmiermodus versetzt. Dabei sendet die RC ein bestimmtes Signal an ein entsprechend compatibles TV Gerät. Dieses TV Gerät zeigt daraufhin ein OSD Menu an, welches anzeigt, welche Tasten der RC in diesem Moment welchen Programmschritt bewirken. Der User drückt die Tasten entsprechend der OSD Anzeige und seinen Wünschen. Dabei sendet die RC jedesmal einen Code aus, der die absolute Position im Programmierschritt angibt. Der TV kann anhand dieses absoluten Positionssignales (für den Programmierschritt, bzw. Zustandsbaum) bestimmen, in welchem Teil des Menues sich die Fernbedienung gerade befindet und ein dazu passendes OSD Menue anzeigen, welches den Hinweis gibt für die nächsten möglichen zu drückenden Tasten.

II - Detailed description of the invention

E)         DESCRIPTION OF INVENTION INCLUDING SPECIFIC EMBODIMENTS:

Point out important features and points believed to be new. Please refer to attached drawings.

Describe any experiments conducted and results of those experiments.

Ausgangspunkt sind ein TV und eine RC, die zueinander kompatibel sind, d.h. das TV  unterstützt den Programmiermodus der RC.

Zum Programmieren wird die RC in einen Programmiermodus versetzt. Dabei sendet die RC e...