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Verbesserte Ueberpruefung der Funktionsfaehigkeit eines nachladbaren Softwareelements (netzbasierte Validierung)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031550D
Original Publication Date: 2004-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25
Document File: 6 page(s) / 100K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Es ist zu erwarten, dass kuenftige Netzelemente (Basisstationen, Access Points, mobile Endgeraete) in zunehmenden Masse rekonfiguriert und so an Wuensche von Benutzern und Netzbetreibern und/oder an eine aktuelle Netzumgebung (z.B. definiert durch die Auslastung, Funkkanaleigenschaften etc.) angepasst werden koennen. Diese Rekonfiguration kann den Download von Anwendungen (z.B. Java MIDlets), Konfigurationsparametern (z.B. Frequenzbereiche, Sendeleistung, Kanalabstand, Modulationsverfahren, Kanalzugriffsparameter) bis hin zu sog. Core-/Radiosoftware (z.B. Firmware Upgrades, Radio Rekonfiguration/ Software Defined Radio) umfassen. Zwar gibt es Bemuehungen um einheitliche Ausfuehrungsebenen jedoch kann es notwendig sein, herstellerspezifische Eigenheiten, Implementierungsfehler oder unterschiedliche Auslegungen von Standards zu beachten. Ferner ist manche Software nur fuer die Ausfuehrung auf bestimmten Geraetetypen vorgesehen. Daher kann eine Validierung der Anwendung vor dem eigentlichen Download wuenschenswert sein. D.h. bevor eine Software auf ein Zielgeraet gespielt wird, soll nicht funktionsfaehige Software erkannt werden (network based configuration validation).

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S

Verbesserte Ueberpruefung der Funktionsfaehigkeit eines nachladbaren Softwareelements (netzbasierte Validierung)

Idee: Dr. Rainer Falk, DE-Muenchen; Markus Dillinger, DE-Muenchen; Dr. Egon Schulz, DE-

Muenchen

Es ist zu erwarten, dass kuenftige Netzelemente (Basisstationen, Access Points, mobile Endgeraete) in zunehmenden Masse rekonfiguriert und so an Wuensche von Benutzern und Netzbetreibern und/oder an eine aktuelle Netzumgebung (z.B. definiert durch die Auslastung, Funkkanaleigenschaften etc.) angepasst werden koennen. Diese Rekonfiguration kann den Download von Anwendungen (z.B. Java MIDlets), Konfigurationsparametern (z.B. Frequenzbereiche, Sendeleistung, Kanalabstand, Modulationsverfahren, Kanalzugriffsparameter) bis hin zu sog. Core- /Radiosoftware (z.B. Firmware Upgrades, Radio Rekonfiguration/ Software Defined Radio) umfassen. Zwar gibt es Bemuehungen um einheitliche Ausfuehrungsebenen jedoch kann es notwendig sein, herstellerspezifische Eigenheiten, Implementierungsfehler oder unterschiedliche Auslegungen von Standards zu beachten. Ferner ist manche Software nur fuer die Ausfuehrung auf bestimmten Geraetetypen vorgesehen. Daher kann eine Validierung der Anwendung vor dem eigentlichen Download wuenschenswert sein. D.h. bevor eine Software auf ein Zielgeraet gespielt wird, soll nicht funktionsfaehige Software erkannt werden (network based configuration validation).

Vorgeschlagen wird ein neues Validierungsverfahren zur Bestimmung, ob ein bestimmtes Softwareelement fuer das Laden und Ausfuehren auf einem bestimmten Netzelement geeignet ist oder nicht. Dieses Verfahren weist folgende allgemeine Merkmale auf:

- Eine Menge durchzufuehrender Ueberpruefungen kann aus einer Menge moeglicher

Ueberpruefungen ausgewaehlt werden.

- Die Menge moeglicher Ueberpruefungen enthaelt sowohl spezifische als auch nicht spezifische Ueberpruefungen fuer einen oder mehrere Netzelementtypen und/oder fuer eine oder mehrere Arten von Softwareelementen.

- Die durchzufuehrenden Ueberpruefungen werden anhand des Softwareelement- und

Netzelementtyps aus den moeglichen Ueberpruefungen ausgewaehlt.

- Das Gesamtergebnis des Validierungsverfahrens wird als Verknuepfung der Ergebnisse der durchzufuehrenden Ueberpruefungen bestimmt.

Im Folgenden werden bereits bekannte sowie neue Ueberpruefungen vorgestellt.

Beispiele fuer derzeit bekannte Ueberpruefungen sind:

- Die Bezeichnung der Zielausfuehrungsumgebung als Teil des Softwareelements (z.B. "MIDP

1.0/CLDC 1.0") und eine Ueberpruefung, ob das Zielgeraet diese Ausfuehrungsumgebung in der angegebenen Version unterstuetzt (z.B. in http-Request des Application Descriptors jad- File soll der User Agent die Ausfuehrungsumgebung angeben, beispielsweise "User-Agent: CoolPhone/1.4 Profile/MIDP-2.0 Configuration/CLDC-1.0" und ein Vergleich mit den Angaben in Manifest-File in Java Archive jar-File, insbesondere die folgenden Eintraege: MicroEdition- Profile, MicroEdition-Configuration; darueber hinaus Auswertung de...