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Nutzung der PSTN Teilnehmerdatenbasis als AAA Server fuer WLAN

IP.com Disclosure Number: IPCOM000031596D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 10 (2004-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 365K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Anbieter von Zugangsdiensten zu Telekommunikationsdienstleistungen wie beispielsweise oeffentliche WLAN- (Wireless Local Area Network) Zugaenge („Hotspots“) benoetigen eine Moeglichkeit zur Authentifizierung von Benutzern, die beim Diensteanbieter nicht gelistet sind, zur Autorisierungspruefung und Rechnungstellung. Bislang findet eine Authentifizierung hauptsaechlich ueber Kreditkarten statt. Zur technischen Abwicklung ist dabei der Aufbau einer relativ kostenintensiven Infrastruktur bis hin zur Anbindung an Verrechnungszentralen („Clearinghouses“) noetig. Zudem ist die Akzeptanz bei den Nutzern fuer eine derartige Authentifizierung oftmals nicht gegeben. Die Teilnehmerdatenbasis von oeffentlichen Telekommunikationsdiensteanbietern T (siehe Abb. 1 und 2) kann zur Authentifizierung genutzt werden. Dabei wird anhand der Telefonnummer und einer PIN (Personal Identification Number) die Autorisierung ueberprueft und im Gutfall an den Diensteanbieter D quittiert. Der Benutzer B, der Teilnehmer beim Anbieter T ist, authentifiziert sich beim Diensteanbieter D mit seiner Telefonnummer und einer PIN. Der Diensteanbieter D sendet dann eine Anfrage an einen Server S des Anbieters T. Der Server S uebertraegt die Anfrage ueber ein beliebiges frei definierbares sicheres Protokoll zu einer Vermittlungsanlage V1. Die Vermittlungsanlage V1 ist in der Lage, diese Anfrage im Netz des Anbieters T zu dem Netzknoten V2 (in dem der Benutzer B als Teilnehmer administriert ist) zuzustellen. V2 ueberprueft die PIN und gegebenenfalls die Autorisierung fuer den speziellen Dienst und sendet das Ergebnis auf dem gleichen Weg ueber V1 und S zurueck an den Anbieter D.

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S

Nutzung der PSTN Teilnehmerdatenbasis als AAA Server fuer WLAN

Idee: Peter Handel, DE-Muenchen; Udo Klotz, DE-Muenchen; Christian, AT-Wien

Anbieter von Zugangsdiensten zu Telekommunikationsdienstleistungen wie beispielsweise oeffentliche WLAN- (Wireless Local Area Network) Zugaenge ("Hotspots") benoetigen eine Moeglichkeit zur Authentifizierung von Benutzern, die beim Diensteanbieter nicht gelistet sind, zur Autorisierungspruefung und Rechnungstellung. Bislang findet eine Authentifizierung hauptsaechlich ueber Kreditkarten statt. Zur technischen Abwicklung ist dabei der Aufbau einer relativ kostenintensiven Infrastruktur bis hin zur Anbindung an Verrechnungszentralen ("Clearinghouses") noetig. Zudem ist die Akzeptanz bei den Nutzern fuer eine derartige Authentifizierung oftmals nicht gegeben.

Die Teilnehmerdatenbasis von oeffentlichen Telekommunikationsdiensteanbietern T (siehe Abb. 1 und
2) kann zur Authentifizierung genutzt werden. Dabei wird anhand der Telefonnummer und einer PIN (Personal Identification Number) die Autorisierung ueberprueft und im Gutfall an den Diensteanbieter D quittiert. Der Benutzer B, der Teilnehmer beim Anbieter T ist, authentifiziert sich beim Diensteanbieter D mit seiner Telefonnummer und einer PIN. Der Diensteanbieter D sendet dann eine Anfrage an einen Server S des Anbieters T. Der Server S uebertraegt die Anfrage ueber ein beliebiges frei definierbares sicheres Protokoll zu einer Vermittlungsanlage V1. Die Vermittlungsanlage V1 i...