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Virtuelles Maschinendatenerfassungssystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000032180D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 11 (2004-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Nov-25
Document File: 2 page(s) / 1M

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang werden Maschinendaten manuell durch einen Operator ueber ein externes Terminal eingegeben. Dadurch ergeben sich einige Nachteile wie z.B. wird Personal gebunden, es kann zu Fehlbedienungen kommen, es besteht ein Verdrahtungsaufwand und es ist jeweils ein separater Personalcomputer erforderlich. Diese Erfassung von Maschinendaten kann nunmehr vollautomatisch erfolgen. Dafuer wird ein Handler mit einem integrierten virtuellen Terminal zur automatischen Gewinnung, Visualisierung und Analyse von Equipmentdaten innerhalb einer TFM-Software (Total Fab Monitoring) eingebunden. Das Equipment kommuniziert damit direkt ueber das jeweilige Hausnetz zum TFM-Server. Die komplette Konfiguration wird durch zwei Zugaenge zu einem Inifile realisiert. Waehrend des Starts der Maschinensoftware versucht diese eine Verbindung zu dem TFM-Server aufzubauen. Solange noch keine Verbindung besteht, kann kein Ereignis zum TFM-Server gesendet werden. Der Anwender wird ueber eine fehlende Verbindung informiert und kann dann weitere Schritte unternehmen. Der Link zwischen TFM und der Maschinensoftware stellt die Equipment-ID dar. Diese wird in beiden Systemen identisch konfiguriert. Die Anwenderschnittstelle (User Interface, siehe Abb. 1) fuer die Eingabe von Maschinenzustaenden kann individuell konfiguriert werden. Maximal 16 Buttons mit unterschiedlicher farblicher Gestaltung koennen genutzt werden. Jeder Button kann zwei TFM-Ereignisse ausfuehren, die beim Druecken des jeweiligen Buttons gesendet werden, und ein TFM-Ereignis kann gesendet werden, indem der jeweilige Button freigegeben wird. Es ist moeglich zu definieren, ob ein Button beim Druecken einschnappt oder nicht. Einschnappende Buttons koennen durch nochmaliges Betaetigen freigegeben werden. Lediglich nichteinschnappende Buttons behalten ihren Status, wenn die Maschine wieder laeuft.

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S

Virtuelles Maschinendatenerfassungssystem

Idee: Edmund Forstner, DE-Regensburg; Karl-Johann Reichl, DE-Regensburg

Bislang werden Maschinendaten manuell durch einen Operator ueber ein externes Terminal eingegeben. Dadurch ergeben sich einige Nachteile wie z.B. wird Personal gebunden, es kann zu Fehlbedienungen kommen, es besteht ein Verdrahtungsaufwand und es ist jeweils ein separater Personalcomputer erforderlich. Diese Erfassung von Maschinendaten kann nunmehr vollautomatisch erfolgen. Dafuer wird ein Handler mit einem integrierten virtuellen Terminal zur automatischen Gewinnung, Visualisierung und Analyse von Equipmentdaten innerhalb einer TFM-Software (Total Fab Monitoring) eingebunden. Das Equipment kommuniziert damit direkt ueber das jeweilige Hausnetz zum TFM-Server.

Die komplette Konfiguration wird durch zwei Zugaenge zu einem Inifile realisiert. Waehrend des Starts der Maschinensoftware versucht diese eine Verbindung zu dem TFM-Server aufzubauen. Solange noch keine Verbindung besteht, kann kein Ereignis zum TFM-Server gesendet werden. Der Anwender wird ueber eine fehlende Verbindung informiert und kann dann weitere Schritte unternehmen. Der Link zwischen TFM und der Maschinensoftware stellt die Equipment-ID dar. Diese wird in beiden Systemen identisch konfiguriert. Die Anwenderschnittstelle (User Interface, siehe Abb. 1) fuer die Eingabe von Maschinenzustaenden kann individuell konfiguriert werden. Maximal 16 Buttons mit unterschiedlicher farblicher Gestaltung koennen genutzt werden. Jeder Button kann zwei TFM-Ereignisse ausfuehren, die beim Druecken des jeweiligen Buttons gesendet werden, und ein TFM-Ereignis kann gesendet werden, indem der jeweilige Button freigegeben wird. Es ist moeglich zu definieren, ob ein Button beim Druecken einschnappt oder nicht. Einschnappende Buttons koennen durch nochmaliges Betaetigen freigegeben werden. Lediglich nichteinschnappende Buttons b...