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Erkennung von Eigenfrequenzen einer elektrischen Maschine oder Anlage unter Benutzung eines im oder am Motor vorhandenen Lagerwaechters (Schwingungssensor)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000032265D
Original Publication Date: 2004-Nov-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Beim Einsatz eines vibrationsbasierten Lagerwaechters kann folgendes Problem auftreten: Liegt bei einer festen Drehzahl (z.B. eingestellt zur Aufzeichnung von Lagerschwingungen) eine Eigenfrequenz der Anlage auf einer charakteristischen Lagerfrequenz, koennen resonanzbedingte Schwingungsueberhoehungen in diesem Frequenzbereich einen Lagerschaden vortaeuschen. Derzeit werden die Eigenfrequenzen (Resonanzen) manuell mit externen Messgeraeten aufgezeichnet. Die Idee besteht darin, die Schwingungsueberwachung der Lagerdurchgangsfrequenzen in einem Hochlauf bis zur Maximaldrehzahl durchzufuehren und dabei nur die Schwingungskurven (Ordnungen) mit den Lagerdurchgangsfrequenzen aufzuzeichnen. Dabei ergeben sich 6 Schwingungskurven fuer 2 verschiedene Lager im Motor. Steigt in bestimmten Drehzahlbereichen die Amplitude einer lagertypischen Ordnung stark an und faellt beim weiteren Hochfahren wieder ab, liegt eine Resonanzfrequenz der Anlage vor. Zur Vermeidung von Fehlinterpretationen sollte bei dieser Drehzahl keine Lagerueberwachung stattfinden. Diese Art der Schwingungsueberwachung ist sowohl mit einem im Motor integrierten Schwingungssensor als auch mit einem extern montierten Sensor moeglich.

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S

Erkennung von Eigenfrequenzen einer elektrischen Maschine oder Anlage unter Benutzung eines im oder am Motor vorhandenen Lagerwaechters (Schwingungssensor)

Idee: Rainer Eckert, DE-Bad Neustadt; Karl-Heinz Filbry, DE-Bad Neustadt

Beim Einsatz eines vibrationsbasierten Lagerwaechters kann folgendes Problem auftreten: Liegt bei einer festen Drehzahl (z.B. eingestellt zur Aufzeichnung von Lagerschwingungen) eine Eigenfrequenz der Anlage auf einer charakteristischen Lagerfrequenz, koennen resonanzbedingte Schwingungsueberhoehungen in diesem Frequenzbereich einen Lagerschaden vortaeuschen.

Derzeit werden die Eigenfrequenzen (Resonanzen) manuell mit externen Messgeraeten aufgezeichnet.

Die Idee besteht darin, die Schwingungsueberwachung der Lagerdurchgangsfrequenzen in einem Hochlauf bis zur Maximaldrehzahl durchzufuehren und dabei nur die Schwingungskurven (Ordnungen) mit den Lagerdurchgangsfrequenzen aufzuzeichnen. Dabei ergeben sich 6 Schwingungskurven fuer 2 verschiedene Lager im Motor. Steigt in bestimmten Drehzahlbereichen die Amplitude einer lagertypischen Ordnung stark an und faellt beim weiteren Hochfahren wieder ab, liegt eine Resonanzfrequenz der Anlage vor. Zur Vermeidung von Fehlinterpretationen sollte bei dieser Drehzahl keine Lagerueberwachung stattfinden. Diese Art der Schwingungsueberwachung ist sowohl mit einem im Motor integrierten Schwingungssensor als auch mit einem extern montierten Sensor moeglich.

In die Software zur Lagerueberwachung ist eine...