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Service Provisioning Control und Package

IP.com Disclosure Number: IPCOM000032432D
Original Publication Date: 2004-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25
Document File: 2 page(s) / 42K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die zusammenfassende Bezeichnung „Provisioning" beschreibt alle Aufgaben und Schritte, die notwendig sind, um einen Service fuer einen Endanwender nutzbar zu machen (Bereitstellung von Services). Dieses schliesst Installation, Einrichtung, Registrierung, Software-Download und Aktivierung ein. Provisioning wird in der Regel in zwei Teile aufgeteilt, und zwar in „Service (Server) Provisioning“ und „Client Provisioning". „Service (Server) Provisioning“ stellt die Anzahl der applikationsspezifischen Aufgaben und Schritte dar die serverseitig notwendig sind. Dieses sind hauptsaechlich Installation, Einrichtung und Registrierung der Anwendung mit dem Service Provisioning Environment (SPE) einschliesslich Hochladen der Client-Software zum Download-Server. „Client Provisioning“ ist die Anzahl der Aufgaben und Schritte, die auf der Client-Seite notwendig sind. Das ist hauptsaechlich der Software-Download vom Download-Server zum Anwenderendgeraet und die Aktivierung des jeweiligen Services fuer den Endanwender. Derzeit erfolgt die Servicebereitstellung manuell und in einigen voneinander unabhaengigen Schritten. Das erfordert einen relativ grossen Arbeitsaufwand und ist zudem sehr fehleranfaellig.

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S

Service Provisioning Control und Package

Idee: Martin Gugerell, AT-Wien; Franz Muehl, AT-Wien

Die zusammenfassende Bezeichnung "Provisioning" beschreibt alle Aufgaben und Schritte, die notwendig sind, um einen Service fuer einen Endanwender nutzbar zu machen (Bereitstellung von Services). Dieses schliesst Installation, Einrichtung, Registrierung, Software-Download und Aktivierung ein.

Provisioning wird in der Regel in zwei Teile aufgeteilt, und zwar in "Service (Server) Provisioning" und "Client Provisioning". "Service (Server) Provisioning" stellt die Anzahl der applikationsspezifischen Aufgaben und Schritte dar die serverseitig notwendig sind. Dieses sind hauptsaechlich Installation, Einrichtung und Registrierung der Anwendung mit dem Service Provisioning Environment (SPE) einschliesslich Hochladen der Client-Software zum Download-Server. "Client Provisioning" ist die Anzahl der Aufgaben und Schritte, die auf der Client-Seite notwendig sind. Das ist hauptsaechlich der Software-Download vom Download-Server zum Anwenderendgeraet und die Aktivierung des jeweiligen Services fuer den Endanwender.

Derzeit erfolgt die Servicebereitstellung manuell und in einigen voneinander unabhaengigen Schritten. Das erfordert einen relativ grossen Arbeitsaufwand und ist zudem sehr fehleranfaellig.

Durch ein automatisches Bereitstellen von Serviceleistungen kann diese Problematik geloest werden. Die Hauptidee des Service Provisioning Control (SPC) und des Service Provisioning Package (SPP) ist es, die erforderlichen Schritte und die Daten fuer die Bereitstellung der Services zu definieren.

Das Service Provisioning Package beinhaltet folgende Teile:

* Server Installation Package: Dieses Laufzeitsoftwarepaket wird am Service Execution Enviroment (SEE) installiert. Das Softwareinstallationsformat haengt stark vom Typ des SEE ab. Fuer ein J2EE SEE enthaelt das Softwarepaket JAVA-Archivdateien, Web-Service-Archivdateien oder EJB-Archivdateien. Fuer andere Betriebssysteme besteht das Softwarepaket lediglich aus ausfuehrbaren Dateien wie beispielsweise Dateien fuer SUN Solaris oder MS Windows.

* Client Software Package: Ein Softwarepaket fuer die Installation auf dem MNO (Mobile Network Operator) Download-Server, um den Download zum User Equipment (UE) zu ermoeglichen und auf diesem installieren zu koennen. Auch dieses Format haengt stark vom Typ der Ausfuehrungsebene des UE ab. Fuer ein auf J2ME basierendes UE wird dies eine JAVA- Archivdatei sein. Fuer ein auf SYMBIAN OS basierendes UE enthaelt das Softwarepaket Paketkontrolldateien, Binaerdateien und Installationsdateien.

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