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3D-Lokalisierung durch Bildauswertung von Direct Part Marketing

IP.com Disclosure Number: IPCOM000032750D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 12 (2004-12-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zur Lokalisierung und Identifizierung von beispielsweise Werkstuecken werden bislang verschiedene Verfahren eingesetzt. Dies sind beispielsweise stereoskopische 3D-Rekonstruktionen, Laserscanner oder die mechanische Erkennung durch Schikanen und Fuehrungen im Prozessablauf. Diesen Verfahren liegt jeweils eine CAD-Datenbank zum Abgleich zugrunde, wobei eine Korrelation mit einem gelernten Muster erfolgt. Eine weitere Moeglichkeit besteht derzeit im Wiedererkennen trainierter 2D-Werkstueckmerkmale.

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3D-Lokalisierung durch Bildauswertung von Direct Part Marketing

Idee: Peter Mueller, DE-Karlsruhe

Zur Lokalisierung und Identifizierung von beispielsweise Werkstuecken werden bislang verschiedene Verfahren eingesetzt. Dies sind beispielsweise stereoskopische 3D-Rekonstruktionen, Laserscanner oder die mechanische Erkennung durch Schikanen und Fuehrungen im Prozessablauf. Diesen Verfahren liegt jeweils eine CAD-Datenbank zum Abgleich zugrunde, wobei eine Korrelation mit einem gelernten Muster erfolgt. Eine weitere Moeglichkeit besteht derzeit im Wiedererkennen trainierter 2D- Werkstueckmerkmale.

Die Idee besteht nun darin, neben der Identifizierung auch die dreidimensionale Lage des jeweiligen Werkstuecks zu erkennen. Eine eindeutige Identifizierung von Werkstuecken kann durch den Einsatz von bekannten Codes wie beispielsweise Datamatrixcode (siehe Abb. 1) oder Barcode erfolgen. Zusaetzlich kann nun die Lage des Werkstuecks erkannt werden, wenn ein solcher Code fuer alle Werkstuecke an derselben Stelle aufgebracht wird. Die Auswertung erfolgt ueber ein erweitertes Bildauswerteverfahren. Damit werden die Raumwinkel der Verkippung zuverlaessig ermittelt. Ein dreidimensionales Werkstueck wie ein Wuerfel kann an jeder seiner Seiten (beim Wuerfel also auf allen sechs Seiten) mit einem unterschiedlichen Codeinhalt markiert werden. Aus dieser Zusatzinformation kann ein Bildauswerteverfahren direkt eine beliebige Grundposition des Werkstuecks erkennen und zusammen mit de...