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Server fuer Abdeckungs- und Serviceinformationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033080D
Original Publication Date: 2004-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25
Document File: 2 page(s) / 73K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Nutzer von Telekommunikationsdiensten koennen bislang lediglich Informationen ueber angebotene Services und deren Gebuehren direkt bei dem jeweiligen Mobilfunkanbieter erfahren. Im Rahmen des Standardisierungsgremiums 3GPP (Third Generation Partnership Project) ist ein Dienst definiert worden, mit dessen Hilfe fuer einige Services die geschaetzten Gebuehren an die Mobilfunkstationen uebermittelt werden koennen (TS 22.086 und TS 23.086). Mit Hilfe dieses Services werden nur die Gebuehren an die Mobilfunkstationen gesendet, welche bereits angefallen sind, nicht jedoch generelle Angaben ueber bestimmte Kosten. Um sich ueber die Verfuegbarkeit verschiedener Zugangstechnologien zu informieren, existiert bislang nur die Moeglichkeit, allgemeine Informationen beispielsweise aus dem Internet oder direkt beim jeweiligen Anbieter abzufragen. Im Fall von UMTS (Universal Mobile Telekommunication System), GSM (Global System for Mobile Communications) und GPRS (General Packet Radio Service) kann eine Mobilfunkstation zusaetzlich Messungen auf den entsprechenden Frequenzen durchfuehren und/oder die Systeminformationen in den Zellen lesen. Diese Art der Suche benoetigt jedoch viel Energie in der Mobilfunkstation. Ausserdem koennen damit bisher keine Informationen zu Zugangstechnologien wie WLAN (Wireless Local Area Network), Bluetooth oder zukuenftig neuen Zugangstechnologien empfangen werden. Ein schwerwiegender Nachteil ist, dass sich diese Informationen nur auf den momentanen Aufenthaltsort der Mobilfunkstation bezieht.

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S

Server fuer Abdeckungs- und Serviceinformationen

Idee: Norbert Schwagmann, DE-Salzgitter; Mark Beckmann, DE-Salzgitter; Achim Luft, DE-

Salzgitter

Nutzer von Telekommunikationsdiensten koennen bislang lediglich Informationen ueber angebotene Services und deren Gebuehren direkt bei dem jeweiligen Mobilfunkanbieter erfahren. Im Rahmen des Standardisierungsgremiums 3GPP (Third Generation Partnership Project) ist ein Dienst definiert worden, mit dessen Hilfe fuer einige Services die geschaetzten Gebuehren an die Mobilfunkstationen uebermittelt werden koennen (TS 22.086 und TS 23.086). Mit Hilfe dieses Services werden nur die Gebuehren an die Mobilfunkstationen gesendet, welche bereits angefallen sind, nicht jedoch generelle Angaben ueber bestimmte Kosten. Um sich ueber die Verfuegbarkeit verschiedener Zugangstechnologien zu informieren, existiert bislang nur die Moeglichkeit, allgemeine Informationen beispielsweise aus dem Internet oder direkt beim jeweiligen Anbieter abzufragen. Im Fall von UMTS (Universal Mobile Telekommunication System), GSM (Global System for Mobile Communications) und GPRS (General Packet Radio Service) kann eine Mobilfunkstation zusaetzlich Messungen auf den entsprechenden Frequenzen durchfuehren und/oder die Systeminformationen in den Zellen lesen. Diese Art der Suche benoetigt jedoch viel Energie in der Mobilfunkstation. Ausserdem koennen damit bisher keine Informationen zu Zugangstechnologien wie WLAN (Wireless Local Area Network), Bluetooth oder zukuenftig neuen Zugangstechnologien empfangen werden. Ein schwerwiegender Nachteil ist, dass sich diese Informationen nur auf den momentanen Aufenthaltsort der Mobilfunkstation bezieht.

Die Idee besteht nun darin, Nutzern (zentral) Informationen darueber bereitzustellen, an welchen Orten welche Zugangstechnologien wie WLAN, UMTS, GSM, etc. und Services zur Verfuegung stehen und welche Gebuehren fuer bestimmte Services anfallen. Dieser Ort fuer eine solche (zentrale) Informationsstelle kann ein Zugangstechnologie- und Service-Informationsserver (ZTS-Server) sein, der die Daten zu Zugangstechnologien, Services und Gebuehren sammelt, speichert und zur Verfuegung stellt. Ein solcher ZTS-Server sollte am IP-Netz (IPN - Internet Protocol Net, Abb. 1) angeschlossen sein (V1 in Abb. 1). Ueber diese Verbindung V1 koennen einerseits von interessierten Nutzern (oder automatisch von deren Endge...