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Ableitung des Blitzausloesesignals aus Bild- und Zeilensynchronisationssignal der Digitalkamera

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033110D
Original Publication Date: 2004-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25
Document File: 2 page(s) / 184K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Heutige low-end CMOS- (Complementary Metal Oxide Semiconductor) und CCD- (Charge-Coupled Device) Kameras verwenden das so genannte zeilenweise Belichtungsverfahren, um einen Bildspeicher in der Kamera bzw. dem Sensor zu vermeiden. Wenn die Belichtungszeit gegenueber der Auslesezeit gross genug ist, entsteht bei diesem Belichtungsverfahren ein haeufig sehr kleines Zeitfenster, in dem alle Pixel des Sensors empfindlich sind (Abb. 1). Zur Ausloesung eines Blitzlichtes steht nur dieses Zeitfenster zur Verfuegung. Gegenwaertig besitzen derartige Kameras entweder gar kein Signal zum Ausloesen eines Blitzlichtes, oder es wird ein externes Triggersignal verwendet, wodurch ein groesserer Stecker benoetigt wird, um die Kamera mit der Leiterplatte zu verbinden. Das Zeitfenster zum Ausloesen des Blitzes steht bei den meisten Kameras in festem Bezug zum Bildstartpuls (vertikales Synchronisationssignal; V-SYNC) und liegt in dem Zeitraum, in dem V-SYNC inaktiv ist (Low Period). Deshalb wird vorgeschlagen, das Triggersignal ueber logische Schaltungen aus den horizontalen (H-SYNC) und vertikalen Bildstartimpulsen abzuleiten. Im Folgenden werden drei Ausfuehrungsformen erlaeutert, wobei die letzen beiden Ausfuehrungen aufzeigen, wie eine Blitzunterstuetzung fuer bereits vorhandene Kameras realisiert werden kann.

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Ableitung des Blitzausloesesignals aus Bild- und Zeilensynchronisationssignal der Digitalkamera

Idee: Hannes Wagner, DE-Muenchen; Dr. Mario Heid, DE-Muenchen

Heutige low-end CMOS- (Complementary Metal Oxide Semiconductor) und CCD- (Charge-Coupled Device) Kameras verwenden das so genannte zeilenweise Belichtungsverfahren, um einen Bildspeicher in der Kamera bzw. dem Sensor zu vermeiden. Wenn die Belichtungszeit gegenueber der Auslesezeit gross genug ist, entsteht bei diesem Belichtungsverfahren ein haeufig sehr kleines Zeitfenster, in dem alle Pixel des Sensors empfindlich sind (Abb. 1). Zur Ausloesung eines Blitzlichtes steht nur dieses Zeitfenster zur Verfuegung. Gegenwaertig besitzen derartige Kameras entweder gar kein Signal zum Ausloesen eines Blitzlichtes, oder es wird ein externes Triggersignal verwendet, wodurch ein groesserer Stecker benoetigt wird, um die Kamera mit der Leiterplatte zu verbinden.

Das Zeitfenster zum Ausloesen des Blitzes steht bei den meisten Kameras in festem Bezug zum Bildstartpuls (vertikales Synchronisationssignal; V-SYNC) und liegt in dem Zeitraum, in dem V-SYNC inaktiv ist (Low Period). Deshalb wird vorgeschlagen, das Triggersignal ueber logische Schaltungen aus den horizontalen (H-SYNC) und vertikalen Bildstartimpulsen abzuleiten. Im Folgenden werden drei Ausfuehrungsformen erlaeutert, wobei die letzen beiden Ausfuehrungen aufzeigen, wie eine Blitzunterstuetzung fuer bereits vorhandene Kameras realisiert werden kann.

Ausfuehrung...