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Fehlerarme, sichere, kostenguenstige Gasturbinenradscheibe

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033160D
Original Publication Date: 2004-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 25K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Radscheiben von Verdichtern und Turbinen koennen fertigungs- oder werkstoffbedingte Fehler aufweisen. Diese Fehler muessen mit den relevanten Spezifikationen auf Zulaessigkeit der Radscheibe fuer den Betrieb bewertet werden. Durch verbesserte Pruefmethoden werden heute allerdings auch Fehlergroessen, -verteilungen und -mengen (Fehlergruppenanzeigen) entdeckt, die einer Bewertung nicht einfach zugaenglich sind. Die Bewertung solcher Befunde erfordert einen grossen Aufwand, und im Zweifelsfall wurden die betroffenen Radscheiben nicht fuer die Verwendung akzeptiert. Durch eine andere Methode ist es nun moeglich, Radscheiben mit Fehlern einer kritischen Groesse/Verteilung nicht schon von vornherein verwerfen zu muessen. Die bei einer zerstoerungsfreien Pruefung der Scheibe entdeckten unzulaessigen oder schlecht bewertbaren Fehler (z.B. Fehlergruppenanzeigen) werden mittels einer axialen oder radialen Bohrung beseitigt (vgl. Abb. 1) bzw. zumindest auf eine unkritische Groesse reduziert, oder einer weiteren zerstoerungsfreien Pruefung besser zugaenglich gemacht. Eine so von Fehlern befreite oder besser pruef- und bewertbare Scheibe kann somit ggf. doch fuer den Betrieb freigegeben werden. Je nach ausgefuehrter Bohrung ist in die Radscheibe eine entsprechende weitere Bohrung zum Wuchtausgleich einzubringen.

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S

Fehlerarme, sichere, kostenguenstige Gasturbinenradscheibe

Idee: Dr. Winfried Esser, DE-Muelheim; Dr. Dirk Goldschmidt, DE-Muelheim

Die Radscheiben von Verdichtern und Turbinen koennen fertigungs- oder werkstoffbedingte Fehler aufweisen. Diese Fehler muessen mit den relevanten Spezifikationen auf Zulaessigkeit der Radscheibe fuer den Betrieb bewertet werden. Durch verbesserte Pruefmethoden werden heute allerdings auch Fehlergroessen, -verteilungen und -mengen (Fehlergruppenanzeigen) entdeckt, die einer Bewertung nicht einfach zugaenglich sind. Die Bewertung solcher Befunde erfordert einen grossen Aufwand, und im Zweifelsfall wurden die betroffenen Radscheiben nicht fuer die Verwendung akzeptiert.

Durch eine andere Methode ist es nun moeglich, Radscheiben mit Fehlern einer kritischen Groesse/Verteilung nicht schon von vornherein verwerfen zu muessen. Die bei einer zerstoerungsfreien Pruefung der Scheibe entdeckten unzulaessigen oder schlecht bewertbaren Fehler (z.B. Fehlergruppenanzeigen) werden mittels einer axialen oder radialen Bohrung beseitigt (vgl. Abb.
1) bzw. zumindest auf eine unkritische Groesse reduziert, oder einer weiteren zerstoerungsfreien Pruefung besser zugaenglich gemacht. Eine so von Fehlern befreite oder besser pruef- und bewertbare Scheibe kann somit ggf. doch fuer den Betrieb freigegeben werden. Je nach ausgefuehrter Bohrung ist in die Radscheibe eine entsprechende weitere Bohrung zum Wuchtausgleich einzubringen.

Durch das beschriebene Vorg...