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Camera Lock

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033433D
Original Publication Date: 2005-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 29K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Mobile Telekommunikationsendgeraete werden aufgrund der integrierten Kamerafunktion zunehmend als Sicherheitsrisiko in Sicherheitsbereichen betrachtet. Dabei steht der Anwender vor dem Problem, dass er sich entweder fuer ein Geraet ohne Bildaufnahmefunktion entscheiden muss oder dass er vollstaendig in derartigen Sicherheitsbereichen auf sein Mobilfunkgeraet verzichten muss. Die Idee besteht nun darin, die Kamerafunktionalitaet ueber eine spezifische Softwareapplikation temporaer zu sperren. Dafuer kann beispielsweise vor Eintritt eines Anwenders in einen sicherheitsrelevanten Bereich das jeweilige Mobilfunkgeraet an das entsprechende Sicherheitspersonal ausgehaendigt werden. Das Sicherheitspersonal startet nun auf dem Geraet eine derartige Softwareapplikation und sperrt darueber die integrierte Kamerafunktion fuer einen frei auswaehlbaren Zeitraum oder bis auf Widerruf. Diese Einstellung wird durch einen frei waehlbaren Code geschuetzt, dem nur das Sicherheitspersonal bekannt ist. Nun erhaelt der Anwender sein auf diese Weise gesperrtes Geraet zurueck. Der Name und der zugeordnete Code fuer dessen Mobilfunkgeraet koennen in einer geeigneten Datenbank o.ae. abgelegt werden, so dass auch eine Entsperrung moeglich ist, nachdem das Sicherheitspersonal gewechselt hat oder der Anwender einen anderen Ausgang gewaehlt hat. Beim Verlassen des jeweiligen Sicherheitsbereichs schaltet das Sicherheitspersonal die Kamerafunktion unter Angabe des entsprechenden Codes wieder frei, falls sich die Sperrung dieser Funktionalitaet nicht nach Ablauf der moeglicherweise zuvor eingestellten Sperrzeit automatisch wieder entsperrt.

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S

Camera Lock

Idee: Thomas Smits, DE-Kamp-Lintfort

Mobile Telekommunikationsendgeraete werden aufgrund der integrierten Kamerafunktion zunehmend als Sicherheitsrisiko in Sicherheitsbereichen betrachtet. Dabei steht der Anwender vor dem Problem, dass er sich entweder fuer ein Geraet ohne Bildaufnahmefunktion entscheiden muss oder dass er vollstaendig in derartigen Sicherheitsbereichen auf sein Mobilfunkgeraet verzichten muss.

Die Idee besteht nun darin, die Kamerafunktionalitaet ueber eine spezifische Softwareapplikation temporaer zu sperren. Dafuer kann beispielsweise vor Eintritt eines Anwenders in einen sicherheitsrelevanten Bereich das jeweilige Mobilfunkgeraet an das entsprechende Sicherheitspersonal ausgehaendigt werden. Das Sicherheitspersonal startet nun auf dem Geraet eine derartige Softwareapplikation und sperrt darueber die integrierte Kamerafunktion fuer einen frei auswaehlbaren Zeitraum oder bis auf Widerruf. Diese Einstellung wird durch einen frei waehlbaren Code geschuetzt, dem nur das Sicherheitspersonal bekannt ist. Nun erhaelt der Anwender sein auf diese Weise gesperrtes Geraet zurueck. Der Name und der zugeordnete Code fuer dessen Mobilfunkgeraet koennen in einer geeigneten Datenbank o.ae. abgelegt werden, so dass auch eine Entsperrung moeglich ist, nachdem das Sicherheitspersonal gewechselt hat oder der Anwender einen anderen Ausgang gewaehlt hat. Beim Verlassen des jeweiligen Sicherheitsbereichs schaltet das Sicherheitspersonal die Kamerafunkt...