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Elektronisches Typenschild

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033653D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 1 (2005-01-25)
Included in the Prior Art Database: 2005-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der Auslieferung von Automatisierungsgeraeten bzw. kurz davor muss eine Bestandsaufnahme der Maschine erstellt werden. Das Resultat dieser Bestandsaufnahme ist ein Dokument, das die initiale (gegebenenfalls auch validierte) Konfiguration der Maschine widerspiegelt. Aenderungen, die waehrend der Laufzeit an der Maschine vorgenommen werden, wie beispielsweise ein Hardwaretausch wegen eines Ausfalls einer Komponente, muessen bei der Maschine vermerkt werden. Es muss jederzeit moeglich sein, alle diese Aenderungen einem Dokument entnehmen zu koennen. Dies geschieht heute vielfach noch manuell. D.h. die Angaben der neuen, getauschten Komponente werden abgelesen und zumeist in Papierform niedergeschrieben. Oftmals ist es derzeit auch noch noetig, die Komponenten auszubauen, um an die benoetigten Informationen zu kommen. Danach werden sie wieder montiert. Die Idee besteht nun darin, jeder Automatisierungskomponente mit ihren Identifikationsinformationen wie Seriennummer, Version bzw. Ausgabestand, Typ oder Bezeichnung, Bestellnummer und Herstellerangaben und eventuell weiterfuehrende Angaben ein elektronisches Typenschild zuzuweisen. Diese Informationen sind dann zu jeder Zeit erneut auf einem geeigneten elektronischen Weg auslesbar und damit erfassbar. Es ist somit auch nicht mehr noetig, Komponenten zur Identifikation auszubauen.

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S

Elektronisches Typenschild

Idee: Joachim Scharnagl, DE-Nuernberg; Mirko Danz, DE-Erlangen

Bei der Auslieferung von Automatisierungsgeraeten bzw. kurz davor muss eine Bestandsaufnahme der Maschine erstellt werden. Das Resultat dieser Bestandsaufnahme ist ein Dokument, das die initiale (gegebenenfalls auch validierte) Konfiguration der Maschine widerspiegelt. Aenderungen, die waehrend der Laufzeit an der Maschine vorgenommen werden, wie beispielsweise ein Hardwaretausch wegen eines Ausfalls einer Komponente, muessen bei der Maschine vermerkt werden. Es muss jederzeit moeglich sein, alle diese Aenderungen einem Dokument entnehmen zu koennen. Dies geschieht heute vielfach noch manuell. D.h. die Angaben der neuen, getauschten Komponente werden abgelesen und zumeist in Papierform niedergeschrieben. Oftmals ist es derzeit auch noch noetig, die Komponenten auszubauen, um an die benoetigten Informationen zu kommen. Danach werden sie wieder montiert.

Die Idee besteht nun darin, jeder Automatisierungskomponente mit ihren Identifikationsinformationen wie Seriennummer, Version bzw. Ausgabestand, Typ oder Bezeichnung, Bestellnummer und Herstellerangaben und eventuell weiterfuehrende Angaben ein elektronisches Typenschild zuzuweisen. Diese Informationen sind dann zu jeder Zeit erneut auf einem geeigneten elektronischen Weg auslesbar und damit erfassbar. Es ist somit auch nicht mehr noetig, Komponenten zur Identifikation auszubauen.

Die elektronisch ausgelesenen Informationen...