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Entkoppelung der Ein- und Ausgabeeinheit von Mobiltelefonen zur komfortablen Bedienung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000033830D
Original Publication Date: 2005-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Aufgrund der kompakten Groesse ueblicher Mobiltelefone kann die Ein- und/oder Ausgabe von Informationen (z.B. Erstellen einer SMS-Nachricht) nach wie vor umstaendlich sein. So sind Tasten mehrfach belegt, wodurch eine rasche Eingabe kaum bzw. nur mit viel Uebung gelingt. Das Display hat zumeist wenige Zeilen, und typischerweise ist keine Beruehrungseingabe (Touchscreen) vorgesehen. Viele bekannte Loesungen zur Vereinfachung basieren darauf, dass das Mobiltelefon als Modem agiert und beispielsweise vom PDA (Personal Digital Assistant) oder Notebook gesteuert wird. Allerdings weist die entsprechende Software auf dem PDA oder Notebook eine andere Oberflaeche als die des Mobiltelefons auf. Zur deutlichen Erleichterung der Steuerung von mobilen Kommunikationsendgeraeten ist das im Folgenden beschriebene Verfahren anwendbar. Dabei wird auf einem komfortabel zu bedienendem Geraet (z.B. PDA oder Notebook) einerseits die Menueoberflaeche des Mobiltelefons angezeigt. Durch die Darstellung auf dem (besseren) Display z.B. des PDA oder Notebooks ist eine verbesserte Wiedergabe bzw. Erkennbarkeit (groessere Zeichen, mehr Zeilen, etc.) der urspruenglich nur auf dem Display des Mobiltelefons erscheinenden Zeichen moeglich. Andererseits erleichtert die Verwendung einer umfassenderen Tastatur oder vollwertigen Schreibmaschinentastatur z.B. des PDA oder Notebooks die Eingabe. Dies kann noch durch Eingabehilfen wie z.B. Zeichenerkennung oder durch virtuelle Tastaturen ergaenzt sein.

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S

Entkoppelung der Ein- und Ausgabeeinheit von Mobiltelefonen zur komfortablen Bedienung

Idee: Manfred Leitgeb, AT-Wien; Peter Markovics, AT-Wien

Aufgrund der kompakten Groesse ueblicher Mobiltelefone kann die Ein- und/oder Ausgabe von Informationen (z.B. Erstellen einer SMS-Nachricht) nach wie vor umstaendlich sein. So sind Tasten mehrfach belegt, wodurch eine rasche Eingabe kaum bzw. nur mit viel Uebung gelingt. Das Display hat zumeist wenige Zeilen, und typischerweise ist keine Beruehrungseingabe (Touchscreen) vorgesehen. Viele bekannte Loesungen zur Vereinfachung basieren darauf, dass das Mobiltelefon als Modem agiert und beispielsweise vom PDA (Personal Digital Assistant) oder Notebook gesteuert wird. Allerdings weist die entsprechende Software auf dem PDA oder Notebook eine andere Oberflaeche als die des Mobiltelefons auf.

Zur deutlichen Erleichterung der Steuerung von mobilen Kommunikationsendgeraeten ist das im Folgenden beschriebene Verfahren anwendbar. Dabei wird auf einem komfortabel zu bedienendem Geraet (z.B. PDA oder Notebook) einerseits die Menueoberflaeche des Mobiltelefons angezeigt. Durch die Darstellung auf dem (besseren) Display z.B. des PDA oder Notebooks ist eine verbesserte Wiedergabe bzw. Erkennbarkeit (groessere Zeichen, mehr Zeilen, etc.) der urspruenglich nur auf dem Display des Mobiltelefons erscheinenden Zeichen moeglich. Andererseits erleichtert die Verwendung einer umfassenderen Tastatur oder vollwertigen Schreibmaschinentastatur z....