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Terminplanung fuer Patientenbelegung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000035487D
Original Publication Date: 2005-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Belegungsplanung von medizinischen Grossgeraeten (MR, CT, NM, AX, usw.) ist heutzutage nur sehr unzureichend organisiert. Der behandelnde Arzt verschreibt eine Untersuchung und der Patient wird gemaess seiner Prioritaet (Notfall, Kassenzugehoerigkeit, etc.) fuer den naechsten moeglichen Termin eingeplant. Faellt eine Untersuchung aus oder muessen andere Patienten dazwischen geschoben werden, so muss die gesamte Planung manuell veraendert werden. Hierdurch kommt es immer wieder zu Luecken bei der Nutzung der Grossgeraete oder es entstehen fuer den Patienten unnoetige Wartezeiten. Deshalb wird vorgeschlagen, zusaetzliche Informationen zur Belegungsplanung von medizinischen Grossgeraeten heranzuziehen. So ist etwa die Dauer einer Untersuchung/Behandlung nicht nur von der angewandten Methode, sondern auch vom Zustand und der Verfassung des Patienten (Alter, Gewicht, Gesundheitszustand, etc.) und vom behandelnden Arzt abhaengig. Diese und andere Faktoren koennen zur Ermittlung der durchschnittlichen Behandlungsdauer herangezogen werden, um die Belegungsplanung zu optimieren. Des Weiteren koennen aus den Belegungsplaenen der vergangenen Jahre bekannte Engpaesse (z.B. Zeiten mit erhoehten Unfallraten) und Leerzeiten (z.B. Sonntage, Feiertage) durch Statistiken oder neuronale Netze ermittelt werden und in die Planung einfliessen.

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Terminplanung fuer Patientenbelegung

Idee: Oliver Schreck, DE-Erlangen

Die Belegungsplanung von medizinischen Grossgeraeten (MR, CT, NM, AX, usw.) ist heutzutage nur sehr unzureichend organisiert. Der behandelnde Arzt verschreibt eine Untersuchung und der Patient wird gemaess seiner Prioritaet (Notfall, Kassenzugehoerigkeit, etc.) fuer den naechsten moeglichen Termin eingeplant. Faellt eine Untersuchung aus oder muessen andere Patienten dazwischen geschoben werden, so muss die gesamte Planung manuell veraendert werden. Hierdurch kommt es immer wieder zu Luecken bei der Nutzung der Grossgeraete oder es entstehen fuer den Patienten unnoetige Wartezeiten.

Deshalb wird vorgeschlagen, zusaetzliche Informationen zur Belegungsplanung von medizinischen Grossgeraeten heranzuziehen. So ist etwa die Dauer einer Untersuchung/Behandlung nicht nur von der angewandten Methode, sondern auch vom Zustand und der Verfassung des Patienten (Alter, Gewicht, Gesundheitszustand, etc.) und vom behandelnden Arzt abhaengig. Diese und andere Faktoren koennen zur Ermittlung der durchschnittlichen Behandlungsdauer herangezogen werden, um die Belegungsplanung zu optimieren. Des Weiteren koennen aus den Belegungsplaenen der vergangenen Jahre bekannte Engpaesse (z.B. Zeiten mit erhoehten Unfallraten) und Leerzeiten (z.B. Sonntage, Feiertage) durch Statistiken oder neuronale Netze ermittelt werden und in die Planung einfliessen.

Durch die Beruecksichtigung dieser zusaetzlichen Informationen kan...