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Push for Information and Bargain

IP.com Disclosure Number: IPCOM000035492D
Original Publication Date: 2005-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25
Document File: 2 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Produktwerbung auf Plakaten und in Printmedien stellen ueberwiegend emotional belegte Informationen zur Verfuegung, die lediglich auf die Existenz eines Produktes oder eine Marke hinweisen. Weitergehende Informationen wie technische Daten, Verwendungsbeispiele und Preise sowie konkrete Beschaffungsmoeglichkeiten muessen anderweitig angeboten werden wie beispielsweise ueber gesonderte Internetangebote, wo oftmals auch eine Online-Bestellmoeglichkeit besteht. Der spontane Impuls der emotionalen Ansprache wird unterbrochen, bis diese Moeglichkeiten wahrgenommen werden koennen. Ein Informationsabruf oder gar ein Geschaeftsabschluss kommt zumeist nicht zustande. Die Idee besteht nun darin, auf Plakat- und Printwerbeanzeigen eine computerlesbare Information in Form eines Musters wie einen Barcode oder ein zweidimensionales Punkteraster oder Piktogramm anzubringen. Darin wird die Marke, das Produkt und der Standort verschluesselt dargestellt. Der durch die Werbeanzeige angesprochene interessierte Konsument fotografiert dieses Muster mit einem Mobilfunkgeraet mit integrierter Kamerafunktion. Dann startet er einen Online-Dialog mit einem Dienstleister, dem er die Bilddatei uebermittelt. Der Dienstleister liest mit Mitteln der optischen Mustererkennung aus der Bilddatei die verschluesselten Informationen aus. Im weiteren Verlauf des Online-Dialogs koennen dem Konsumenten beispielsweise Abbildungen oder Werbefilme angeboten werden, die weitere Informationen ueber das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung bieten. Der Dialog kann weiter in einen Bestellvorgang muenden, in dem der Konsument das Produkt oder die Dienstleistung erstehen kann. Als zugrundeliegende Technologie im Mobilfunknetz kann vorzugsweise das von der 3GPP (Third Generation Partnership Project) standardisierte IMS (Internet Protocol Multimedia Subsystem) SIP (Session Initiation Protocol) Protokoll zum Einsatz kommen. Es sind jedoch auch andere Protokolle denkbar. Nachfolgend wird das bestellte Produkt oder die Dienstleistung entweder direkt online uebermittelt oder aber ueber die herkoemmliche oeffentliche Zustelllogistik dem Kunden zugestellt.

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Push for Information and Bargain

Idee: Tobias Layer, DE-Muenchen

Produktwerbung auf Plakaten und in Printmedien stellen ueberwiegend emotional belegte Informationen zur Verfuegung, die lediglich auf die Existenz eines Produktes oder eine Marke hinweisen. Weitergehende Informationen wie technische Daten, Verwendungsbeispiele und Preise sowie konkrete Beschaffungsmoeglichkeiten muessen anderweitig angeboten werden wie beispielsweise ueber gesonderte Internetangebote, wo oftmals auch eine Online-Bestellmoeglichkeit besteht. Der spontane Impuls der emotionalen Ansprache wird unterbrochen, bis diese Moeglichkeiten wahrgenommen werden koennen. Ein Informationsabruf oder gar ein Geschaeftsabschluss kommt zumeist nicht zustande.

Die Idee besteht nun darin, auf Plakat- und Printwerbeanzeigen eine computerlesbare Information in Form eines Musters wie einen Barcode oder ein zweidimensionales Punkteraster oder Piktogramm anzubringen. Darin wird die Marke, das Produkt und der Standort verschluesselt dargestellt. Der durch die Werbeanzeige angesprochene interessierte Konsument fotografiert dieses Muster mit einem Mobilfunkgeraet mit integrierter Kamerafunktion. Dann startet er einen Online-Dialog mit einem Dienstleister, dem er die Bilddatei uebermittelt. Der Dienstleister liest mit Mitteln der optischen Mustererkennung aus der Bilddatei die verschluesselten Informationen aus. Im weiteren Verlauf des Online-Dialogs koennen dem Konsumenten beispielsweise Abbildungen oder Werbefilme angeboten werden, die weitere Informationen ueber das jeweilige Produkt oder...