Browse Prior Art Database

Verfahren zur teilautomatisierten Kontaktierung von Wicklungsenden mit Hilfe eines Isolationskoerpers (Schaltungstraeger) und Heisscrimpen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000035539D
Original Publication Date: 2005-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 30K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In einem in Polspultechnik ausgefuehrten Motor sollte die Verbindung der Wicklungsenden der Polspulen moeglichst automatisiert erfolgen. Derzeit ist die Verbindung mittels einer Platine bekannt, die stirnseitig auf die Polspulen gelegt wird. Diese Platine ist als Ring ausgebildet und beinhaltet Leiterbahnen entsprechend der Verschaltungsart. Ihre Kontaktierung mit den Polspulenenden erfolgt ueber Pads am Aussen- und Innenradius des Rings. Dieses Verfahren hat jedoch mehrere Nachteile:  Die biegeschlaffen Draehte lassen sich nach dem Wickeln auf den Polspulentraeger in axialer Richtung nicht fixieren, so dass die Positionierung der Wicklungsenden der Polspulen manuell erfolgen muss.  Eine Automatisierung des Loetens ist bei biegeschlaffen Leitern unterschiedlicher Querschnitte nicht trivial.  Die Wicklungsenden muessen vor dem Loeten (evtl. manuell) abisoliert werden. Ferner ist der Einsatz eines so genannten Schaltungstraegers bekannt, der prinzipiell einen Isolationskoerper darstellt. Hier werden zur Kontaktierung die Wicklungsenden verdrillt, mit Hartlot verbunden (d.h. Handschweissen) und in die Kammern gelegt. Dabei entfaellt ein Grossteil der Fertigungszeit auf die Prozesse Verdrillen und Schweissen.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Page 1 of 1

S

Verfahren zur teilautomatisierten Kontaktierung von Wicklungsenden mit Hilfe eines Isolationskoerpers (Schaltungstraeger) und Heisscrimpen

Idee: Rainer Eckert, DE-Bad Neustadt; Klaus Happel, DE-Bad Neustadt; Thomas Niklaus, DE-Bad

Neustadt; Juergen Pawallek, DE-Bad Neustadt

In einem in Polspultechnik ausgefuehrten Motor sollte die Verbindung der Wicklungsenden der Polspulen moeglichst automatisiert erfolgen.

Derzeit ist die Verbindung mittels einer Platine bekannt, die stirnseitig auf die Polspulen gelegt wird. Diese Platine ist als Ring ausgebildet und beinhaltet Leiterbahnen entsprechend der Verschaltungsart. Ihre Kontaktierung mit den Polspulenenden erfolgt ueber Pads am Aussen- und Innenradius des Rings. Dieses Verfahren hat jedoch mehrere Nachteile:

- Die biegeschlaffen Draehte lassen sich nach dem Wickeln auf den Polspulentraeger in axialer

   Richtung nicht fixieren, so dass die Positionierung der Wicklungsenden der Polspulen manuell erfolgen muss. - Eine Automatisierung des Loetens ist bei biegeschlaffen Leitern unterschiedlicher

   Querschnitte nicht trivial. - Die Wicklungsenden muessen vor dem Loeten (evtl. manuell) abisoliert werden.

Ferner ist der Einsatz eines so genannten Schaltungstraegers bekannt, der prinzipiell einen Isolationskoerper darstellt. Hier werden zur Kontaktierung die Wicklungsenden verdrillt, mit Hartlot verbunden (d.h. Handschweissen) und in die Kammern gelegt. Dabei entfaellt ein Grossteil der Fertigungszeit auf die Prozesse Verdrille...