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Abbruchsichere Konfigurationsaenderung durch Service-Controller

IP.com Disclosure Number: IPCOM000035572D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 2 (2005-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25
Document File: 2 page(s) / 78K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bisher kann eine durch den oAGW-(openAccessGateWay) Service-Controller mittels eines SNMP-Request eingeleitete Konfigurationsaenderung bei einer aktiven Karte (z.B. Zentralkarte CXU) und ggf. einer im redundanten Standbymodus betriebenen Karte an mehreren Stellen fehlschlagen, was eine Dateninkonsistenz bei den beteiligten Kartenkonfigurationen zur Folge hat. Es wird vorgeschlagen, eine Referenz-Nummer am Anfang des Ablaufs zu vergeben. Diese wird vom oAGW-Service-Controller vergeben und repraesentiert eine eindeutige Nummer im System. Diese Nummer wird von allen Beteiligten zusammen mit den Datenaenderungen abgespeichert. Die Referenz-Nummer ist gleichzeitig ein Semaphor dafuer, dass gerade eine Konfigurationsaenderung ablaeuft. Weiterhin identifiziert die Referenz-Nummer eindeutig (durch ihren Wert) einen ganz bestimmten Konfigurationsvorgang, der je nach Abbruchphase durch die Recovery-Nachbehandlung geloescht oder komplettiert werden kann. Die Recovery-Nachbehandlung kann saemtliche abgebrochene und/oder schon durchgefuehrte Massnahmen wiederholen, ohne dabei die normalen Fehlerfaelle zu tangieren. Dies gilt auch, wenn die Massnahmen schon bereits teilweise (also inkonsistent) durchgefuehrt worden sind. Hier kann der komplette Ablauf wie im Normalfall zum Einrichten einer oAGW-Termination des oAGW-Service-Controllers verwendet werden. Die jeweiligen Schnittstellenpartner koennen durch die Referenz-Nummer erkennen, dass eine Abbruchsituation vorliegt. Die Schnittstellenpartner koennen anhand ihrer Daten entscheiden, ob die Massnahmen bereits durchgefuehrt worden sind, oder ob teilweise durchgefuehrte Aktionen komplettiert werden muessen (ohne Fehlermeldungen).

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S

Abbruchsichere Konfigurationsaenderung durch Service-Controller

Idee: Roman Walkiw, DE-Greifswald

Bisher kann eine durch den oAGW-(openAccessGateWay) Service-Controller mittels eines SNMP- Request eingeleitete Konfigurationsaenderung bei einer aktiven Karte (z.B. Zentralkarte CXU) und ggf. einer im redundanten Standbymodus betriebenen Karte an mehreren Stellen fehlschlagen, was eine Dateninkonsistenz bei den beteiligten Kartenkonfigurationen zur Folge hat.

Es wird vorgeschlagen, eine Referenz-Nummer am Anfang des Ablaufs zu vergeben. Diese wird vom oAGW-Service-Controller vergeben und repraesentiert eine eindeutige Nummer im System. Diese Nummer wird von allen Beteiligten zusammen mit den Datenaenderungen abgespeichert. Die Referenz-Nummer ist gleichzeitig ein Semaphor dafuer, dass gerade eine Konfigurationsaenderung ablaeuft. Weiterhin identifiziert die Referenz-Nummer eindeutig (durch ihren Wert) einen ganz bestimmten Konfigurationsvorgang, der je nach Abbruchphase durch die Recovery-Nachbehandlung geloescht oder komplettiert werden kann.

Die Recovery-Nachbehandlung kann saemtliche abgebrochene und/oder schon durchgefuehrte Massnahmen wiederholen, ohne dabei die normalen Fehlerfaelle zu tangieren. Dies gilt auch, wenn die Massnahmen schon bereits teilweise (also inkonsistent) durchgefuehrt worden sind. Hier kann der komplette Ablauf wie im Normalfall zum Einrichten einer oAGW-Termination des oAGW-Service- Controllers verwendet werden. Die jeweiligen Schnittstellenpartner koennen durch die Referenz- Nummer erkennen, dass eine Abbruchsituation vorliegt. Die Schnittstellenpartner koennen anhand ihrer Daten entscheiden, ob die Massnahmen bereits durchgefuehrt worden sind, oder ob teilweise durchgefuehrte Aktionen komplettiert werden muessen (ohne Fehlermeldungen).

Da eine Referenz-Nummer durch vorige Ablaeufe...