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Justagevorrichtung zur Zentrierung eines Laserstrahls auf seinen geometrischen, koaxialen Mittelpunkt bei Rotation

IP.com Disclosure Number: IPCOM000038218D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 2 (2005-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25
Document File: 2 page(s) / 33K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer entsprechende Aufgaben werden koaxial zentrierte Laserapparaturen von den Herstellerfirmen ueblicherweise speziell angefertigt und sind vor allem relativ teuer. Im Folgenden ist eine Vorrichtung gezeigt, welche die Justage des Laserstrahls eines herkoemmlichen Lasergeraets (z.B. eines handelsueblichen Laserpointers) auf ein geometrisches und koaxiales Zentrum ermoeglicht. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen eine beispielhafte Ausfuehrung der Vorrichtung im Laengs- bzw. Querschnitt. In diesem Beispiel dient ein Rohrabschnitt geeigneten Durchmessers und Materials zur Aufnahme des Lasergeraets. Ein Gummiring fungiert als Loslager, und entfernt von diesem sind Schrauben zur Positionierung des Lasergeraets vorhanden. Damit wird das Geraet in eine definierte Position in Bezug zu der Vorrichtung gebracht. Die Vorrichtung mit dem darin fixierten Lasergeraet wird nun in beispielsweise das Drehfutter einer Drehbank eingespannt. Am Reitstock, dessen Mittelachse der Aufnahme dieselbe ist wie die Rotationsachse des Drehfutters, wird eine Zentrierspitze angebracht (vgl. Abb. 3). Nun kann die Justage des Laserstrahls zu genannter Achse, auf welcher die im Reitstock befindliche Zentrierspitze gefuehrt wird, erfolgen.

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Justagevorrichtung zur Zentrierung eines Laserstrahls auf seinen geometrischen, koaxialen Mittelpunkt bei Rotation

Idee: Hans-Juergen Schweiger, DE-Erlangen; Dirk Verleger, DE-Erlangen

Fuer entsprechende Aufgaben werden koaxial zentrierte Laserapparaturen von den Herstellerfirmen ueblicherweise speziell angefertigt und sind vor allem relativ teuer. Im Folgenden ist eine Vorrichtung gezeigt, welche die Justage des Laserstrahls eines herkoemmlichen Lasergeraets (z.B. eines handelsueblichen Laserpointers) auf ein geometrisches und koaxiales Zentrum ermoeglicht.

Die Abbildungen 1 und 2 zeigen eine beispielhafte Ausfuehrung der Vorrichtung im Laengs- bzw. Querschnitt. In diesem Beispiel dient ein Rohrabschnitt geeigneten Durchmessers und Materials zur Aufnahme des Lasergeraets. Ein Gummiring fungiert als Loslager, und entfernt von diesem sind Schrauben zur Positionierung des Lasergeraets vorhanden. Damit wird das Geraet in eine definierte Position in Bezug zu der Vorrichtung gebracht. Die Vorrichtung mit dem darin fixierten Lasergeraet wird nun in beispielsweise das Drehfutter einer Drehbank eingespannt. Am Reitstock, dessen Mittelachse der Aufnahme dieselbe ist wie die Rotationsachse des Drehfutters, wird eine Zentrierspitze angebracht (vgl. Abb. 3). Nun kann die Justage des Laserstrahls zu genannter Achse, auf welcher die im Reitstock befindliche Zentrierspitze gefuehrt wird, erfolgen.

Mit Hilfe der Schrauben wird zunaechst der Austrittspunkt des Laserstrahls aus dem Geraet auf diese Achse zentriert. Dazu wird das Drehfutter mitsamt der Vorrichtung und dem darin fixierten Lasergeraet in Rotation versetzt und der Austrittspunkt mittels geeigneter Verstellung der Schrauben auf die Rotationsachse gebracht. Nachdem diese Einstellung vorgenommen i...