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AQUEOUS POLYMER DISPERSIONS AND USE THEREOF IN COSMETICS

IP.com Disclosure Number: IPCOM000039278D
Publication Date: 2005-Feb-01

Publishing Venue

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Abstract

The publication relates to an aqueous polymer dispersion that can be obtained by radical polymerisation of a monomer mixture consisting of at least one compound containing an amide group, at least one cross-linking agent, and at least one monomer comprising at least one cationogenic and/or cationic group. The publication also relates to the polymers that can be obtained by drying one such polymer dispersion, and to cosmetic or pharmaceutical agents containing one such polymer dispersion or one such polymer. It is advantageous to use these polymers in hair cosmetic formulations like conditioners, hair sprays, shampoos, gels, mousses, in oil-in-water emulsions, sun protection compositions etc.. These polymers, their fabrication and possible utilization are also disclosed in the international patent application WO 05/005497.

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Wässrige Polymerdispersion und deren Verwendung in der Kosmetik

Diese Publikation betrifft wässrige Polymerdispersionen und die daraus durch Trocknen erhältlichen Polymerisate, die durch radikalische Polymerisation eines Monomergemischs, enthaltend wenigstens ein N-Vinyl-haltiges Monomer, wenigstens einen Vernetzer und wenigstens ein Monomer mit mindestens einer kationogenen und/oder kationischen Gruppe in einem wässrigen Medium in Gegenwart wenigstens eines polymeren anionischen Dispergiermittels erhältlich sind. Die Publikation betrifft weiterhin die durch Trocknen einer solchen Polymerdispersion erhältlichen Polymere sowie kosmetische oder pharmazeutische Mittel, die eine solche Polymerdispersion oder ein solches Polymer enthalten.

Die neuen Polymerdispersionen, deren Herstellung und Verwendung sind in der deutschen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen DE 10331865.8 und der internationalen Patent- Anmeldung mit dem Internationalen Aktenzeichen PCT/EP/04/07741 (WO 05/005497) beschrieben.

Herstellung der Polymerdispersionen

Beispiel 1:

In einer Rührapparatur mit Ankerrührer (200 Upm), Stickstoffeinleitung und separater Zulaufvorrichtung wurden 312 g Natriumsalz (40 %ige wässrige Lösung) eines Maleinsäure- Acrylsäure-Copolymerisats (Sokalan® CP 5 der BASF AG, 7 Teile Acrylsäure und 3 Teile Maleinsäure, Mn = 70000), 160 g Vinylpyrrolidon, 88,9 g N-Vinyl-2- methylimidazoliummethylsulfat (45 %ige wässrige Lösung) und 0,3 g Triallylamin in 146,2 g Wasser vorgelegt und der pH Wert der Lösung durch Zusatz von 7,5 g Schwefelsäure (50 %ige wässrige Lösung) auf 6,8 eingestellt. Man leitete permanent Stickstoff durch die Reaktionsmischung und erhitzte das Reaktionsgemisch zur Polymerisation auf eine Temperatur von 65 °C. Innerhalb von drei Stunden ließ man 100 g einer 1,5 gew.-%igen Lösung von 2,2´-Azobis-2-(aminopropan)dihydrochlorid (WAKO® V 50) zulaufen. Nach Beendigung der Zulaufzeit ließ man noch vier Stunden weiter polymerisieren. Danach wurde die Polymerisationstemperatur auf 70 °C erhöht, und es wurden weitere 100 g einer 1,5 gew.-%igen Lösung von 2,2´-Azobis-2-(aminopropan)dihydrochlorid (WAKO® V 50) innerhalb von einer Stunde zugegeben. Danach wurde noch einmal zwei Stunden bei 70 °C polymerisiert. Die erhaltene Dispersion hat einen Wirkstoffgehalt von 20 % und einen Feststoffgehalt von 32,5 %. Der LD-Wert der Dispersion betrug < 0,05 und die Viskosität 8000 mPas.

Beispiel 2:

In einer Rührapparatur mit Ankerrührer (200 Upm), Stickstoffeinleitung und separater Zulaufvorrichtung wurden 312 g Natriumsalz (40 %ige wässrige Lösung) eines Maleinsäure- Acrylsäure-Copolymerisats (Sokalan® CP 5 der BASF AG, 7 Teile Acrylsäure und 3 Teile Maleinsäure, Mn = 70000), 42 g Vinylpyrrolidon, 31,10 N-Vinyl-2- methylimidazoliummethylsulfat (45 %ige wässrige Lösung) und 0,7 g Triallylamin in 146,2 g Wasser vorgelegt und der pH-Wert der Lösung durch Zusatz von 7 g Schwefelsäure (50 %ige wässrige Lösung) auf 6,8 eingestellt. Man leitete permanent Sti...