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Leitungsabgang fuer Sensorsignalleitungen an einem Motor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000078041D
Original Publication Date: 2005-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Mar-25
Document File: 3 page(s) / 449K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei den heutigen Motoren findet die Geberauswertung in der Regelungsbaugruppe statt. Zwischen dem Geber und der Geberauswertung werden die Sensorsignale ueber eine Leitungsbaugruppe uebertragen. Die Kundenanforderung nach einem flexiblen Leitungsabgang, der in mehrere Richtungen erfolgen kann, wird in der Regel durch drehbare Winkelstecker erfuellt, die sich ueblicherweise auf dem belueftungsseitigen (BS) Lagerschild befinden. In Abbildung 1 ist ein Beispiel fuer einen Leitungsabgang fuer analoge Gebersignale bei einem Servomotor dargestellt. Von Nachteil bei dieser Loesung ist, dass beim Verdrehen der Stecker die Leitungen im Drehbereich beschaedigt werden koennen. Hinzu kommt noch der erhebliche Aufwand, der notwendig ist, um die Dichtheit des Drehmechanismus entsprechend der Motorschutzart herzustellen. Bei den neuen Motorbaureihen wird die Geberauswertung aussen am Motor in einem externen Modul, Sensor Module Integrated (SMI), angeordnet. In Abbildung 2 ist ein Servomotor mit einem SMI-Modul (blau markiert) dargestellt. Der Leitungsabgang der DRIVE-CLiQ-Leitung erfolgt bei dieser Bauart des Motors und des SMI in axialer Richtung. Das SMI-Modul selbst kann um einen Winkel von ca. 90° nach rechts und links gedreht werden, damit die Leitungsfuehrung fuer die DRIVE-CLiQ-Leitung je nach Einbaulage des Motors und des vorhandenen Freiraums in der Anlage oder Maschine entsprechend in axialer oder in seitlicher Richtung gewaehlt werden kann.

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S

Leitungsabgang fuer Sensorsignalleitungen an einem Motor

Idee: Rainer Siess, DE-Erlangen; Dr. Hans-Georg Koepken, DE-Erlangen; Dr. Matthias Lenord, DE-

Erlangen; Winfried Kessler, DE-Bad-Neustadt; Matthias Braun, DE-Bad Neustadt; Michael Zisler, DE-Bad Neustadt

Bei den heutigen Motoren findet die Geberauswertung in der Regelungsbaugruppe statt. Zwischen dem Geber und der Geberauswertung werden die Sensorsignale ueber eine Leitungsbaugruppe uebertragen. Die Kundenanforderung nach einem flexiblen Leitungsabgang, der in mehrere Richtungen erfolgen kann, wird in der Regel durch drehbare Winkelstecker erfuellt, die sich ueblicherweise auf dem belueftungsseitigen (BS) Lagerschild befinden. In Abbildung 1 ist ein Beispiel fuer einen Leitungsabgang fuer analoge Gebersignale bei einem Servomotor dargestellt. Von Nachteil bei dieser Loesung ist, dass beim Verdrehen der Stecker die Leitungen im Drehbereich beschaedigt werden koennen. Hinzu kommt noch der erhebliche Aufwand, der notwendig ist, um die Dichtheit des Drehmechanismus entsprechend der Motorschutzart herzustellen.

Bei den neuen Motorbaureihen wird die Geberauswertung aussen am Motor in einem externen Modul, Sensor Module Integrated (SMI), angeordnet. In Abbildung 2 ist ein Servomotor mit einem SMI-Modul (blau markiert) dargestellt. Der Leitungsabgang der DRIVE-CLiQ-Leitung erfolgt bei dieser Bauart des Motors und des SMI in axialer Richtung. Das SMI-Modul selbst kann um einen Winkel von ca. 90° nach rechts und links gedreht werden, damit die Leitungsfuehrung fuer die DRIVE-CLiQ-Leitung je nach Einbaulage des Motors und des vorhandenen Freiraums in der Anlage oder Maschine entsprechend in axialer oder in seitlicher Richtung gewaehlt werden kann.

Fuer Servomotoren mit einem Signalstecker fuer Analogsignale wird eine Aufbautechnik vorgeschlagen, bei der der Signalstecker versenkt im Geberdeckel angeordnet ist. Ein Beispiel ist in Abbildung 3 dargestellt. Die am Motor befestigte Buchse kann je nach Bauart sowohl drehbar als auch nicht drehbar angeordnet werden. Dur...