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Kanalsektor mit realen und virtuellen Teilmatrizen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000099006D
Original Publication Date: 2005-Apr-16
Included in the Prior Art Database: 2005-Apr-16
Document File: 1 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Die Idee hat dreistufige Verteilernetzwerke in MR-Anlagen (Magnetresonanzbildgebungsanlagen; z.B. Magnetom der Siemens AG) als Grundlage. Die Aufgabe derartiger Netzwerke ist es, eine bestimmte Anzahl von Empfangssignalen, die aus unterschiedlichen Empfangselementen stammen, auf eine deutlich kleinere Anzahl von verfuegbaren Empfaengern zu schalten. Hierbei erweist sich jedoch die hohe Anzahl der Schaltelemente als Problem. Eine weitere Reduktion der Schaltelemente ist moeglich, wenn die Struktur des Netzwerkes so ist, dass die Anzahl der Ausgaenge schon nach der zweiten Stufe die Anzahl der verfuegbaren Empfaenger nicht ueberschreitet. Dann ist die eigentliche Aufgabe der dritten Stufe nur das Aendern der Reihenfolge in der die Empfangssignale auf die verfuegbaren Empfaenger geschaltet werden. Die letzte Stufe des Verteilernetzes kann dann weggelassen werden. Das Umordnen der Empfangssignale kann dann nach der Digitalisierung in der Software erfolgen. Die Funktion der dritten Stufe wird dann nicht mehr durch Hardware realisiert, sondern virtuell in der Software.

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S

Kanalsektor mit realen und virtuellen Teilmatrizen

Idee: Georg Rauh, DE-Erlangen; Klaus Huber, DE-Erlangen

Die Idee hat dreistufige Verteilernetzwerke in MR-Anlagen (Magnetresonanzbildgebungsanlagen; z.B. Magnetom der Siemens AG) als Grundlage. Die Aufgabe derartiger Netzwerke ist es, eine bestimmte Anzahl von Empfangssignalen, die aus unterschiedlichen Empfangselementen stammen, auf eine deutlich kleinere Anzahl von verfuegbaren Empfaengern zu schalten. Hierbei erweist sich jedoch die hohe Anzahl der Schaltelemente als Problem.

Eine weitere Reduktion der Schaltelemente ist moeglich, wenn die Struktur des Netzwerkes so ist, dass die Anzahl der Ausgaenge schon nach der zweiten Stufe die Anzahl der verfuegbaren Empfaenger nicht ueberschreitet. Dann ist die eigentliche Aufgabe der dritten Stufe nur das Aendern der Reihenfolge in der die Empfangssignale auf die verfuegbaren Empfaenger geschaltet werden. Die letzte Stufe des Verteilernetzes kann dann weggelassen werden. Das Umordnen der Empfangssignale kann dann nach der Digitalisierung in der Software erfolgen. Die Funktion der dritten Stufe wird dann nicht mehr durch Hardware realisiert, sondern virtuell in der Software.

Dadurch wird das in der Hardware verbleibende Netzwerk einerseits in der Anzahl der Schaltelemente deutlich reduziert und andererseits wird die Anzahl der moeglichen Wege bzw. der Kombination von Wegstrecken in der Hardware reduziert. Das ermoeglicht ein einfacheres Pruefen und Charakterisieren de...