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Automatisierte Positionierung fuer Hueftuntersuchungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000103536D
Original Publication Date: 2005-Apr-16
Included in the Prior Art Database: 2005-Apr-16
Document File: 2 page(s) / 754K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei dem derzeitigen Verfahren zur Positionierung von Hueftuntersuchungen mittels MR (Magnetresonanzbildgebung) erstellt der jeweilige Bediener zuerst Uebersichtsbilder. Darauf positioniert er anschliessend transversale bzw. coronale Schichten. Auf diese Schichten werden dann die weiteren Positionierungen vorgenommen. Diese Bilder muessen gemessen, geladen und positioniert werden. Derartige Hueftuntersuchungen koennen nunmehr automatisch positioniert werden. Dabei werden die Standardeinstellungen bzw. die von dem untersuchenden Mediziner einmal erzeugten Spezialeinstellungen von einer Software automatisch erkannt. Dafuer werden die Schichten saemtlicher Ebenen mit der aequivalenten Positionierung unabhaengig von der Positionierung des Patienten automatisch erstellt. Damit ist eine Wiederholbarkeit der Untersuchung gewaehrleistet. Ein Bedienerwechsel wirkt sich nicht auf die Qualitaet der Positionierung aus. Zudem ist eine gleiche Positionierung bei Wiederholung der Untersuchung (Therapiekontrolle) moeglich und es wird ein besserer Vergleich bei Cross Patient Studies wesentlich erleichtert und beschleunigt.

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S

Automatisierte Positionierung fuer Hueftuntersuchungen

Idee: Gudrun Graf, DE-Erlangen

Bei dem derzeitigen Verfahren zur Positionierung von Hueftuntersuchungen mittels MR (Magnetresonanzbildgebung) erstellt der jeweilige Bediener zuerst Uebersichtsbilder. Darauf positioniert er anschliessend transversale bzw. coronale Schichten. Auf diese Schichten werden dann die weiteren Positionierungen vorgenommen. Diese Bilder muessen gemessen, geladen und positioniert werden.

Derartige Hueftuntersuchungen koennen nunmehr automatisch positioniert werden. Dabei werden die Standardeinstellungen bzw. die von dem untersuchenden Mediziner einmal erzeugten Spezialeinstellungen von einer Software automatisch erkannt.

Dafuer werden die Schichten saemtlicher Ebenen mit der aequivalenten Positionierung unabhaengig von der Positionierung des Patienten automatisch erstellt. Damit ist eine Wiederholbarkeit der Untersuchung gewaehrleistet. Ein Bedienerwechsel wirkt sich nicht auf die Qualitaet der Positionierung aus. Zudem ist eine gleiche Positionierung bei Wiederholung der Untersuchung (Therapiekontrolle) moeglich und es wird ein besserer Vergleich bei Cross Patient Studies wesentlich erleichtert und beschleunigt.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Patient nur noch auf dem Tisch mit den entsprechenden Spulen gelagert wird. Der Rest wird von der Software uebernommen. Die interessierende Region ist zumeist der Hueftkopf, der durch seine halbrunde Form von der Software automatis...