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Automatisierte Positionierung fuer Handgelenksuntersuchungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000103537D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 4 (2005-04-16)
Included in the Prior Art Database: 2005-Apr-16
Document File: 1 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer die Untersuchung von Handgelenken mittels Magnetresonanztomographie ist die Positionierung bisher recht aufwaendig. Der jeweilige Bediener erstellt zuerst mehrere Uebersichtsbilder und positioniert darauf anschliessend transversale bzw. coronale Schichten. Auf diese Schichten werden dann die weiteren Positionierungen vorgenommen. Es wird vorgeschlagen, fuer die Positionierung bei Handgelenksuntersuchungen eine Software zu verwenden, welche die Standardeinstellungen bzw. die von dem untersuchenden Mediziner einmal erzeugten Spezialeinstellungen automatisch erkennt. Zur Erkennung der richtigen Positionierung dient die Erkennung der Ulna und Radius, den beiden prominenten Knochen der Region, in Kombination mit den Metatarsalen.

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Automatisierte Positionierung fuer Handgelenksuntersuchungen

Idee: Gudrun Graf, DE-Erlangen

Fuer die Untersuchung von Handgelenken mittels Magnetresonanztomographie ist die Positionierung bisher recht aufwaendig. Der jeweilige Bediener erstellt zuerst mehrere Uebersichtsbilder und positioniert darauf anschliessend transversale bzw. coronale Schichten. Auf diese Schichten werden dann die weiteren Positionierungen vorgenommen.

Es wird vorgeschlagen, fuer die Positionierung bei Handgelenksuntersuchungen eine Software zu verwenden, welche die Standardeinstellungen bzw. die von dem untersuchenden Mediziner einmal erzeugten Spezialeinstellungen automatisch erkennt. Zur Erkennung der richtigen Positionierung dient die Erkennung der Ulna und Radius, den beiden prominenten Knochen der Region, in Kombination mit den Metatarsalen.

Bei der Untersuchung wird der Patient auf den Tisch mit den entsprechenden Spulen gelagert. Die Schichten saemtlicher Ebenen mit der aequivalenten Positionierung werden unabhaengig von der Positionierung des Patienten automatisch erstellt. Von Vorteil ist auch, dass gleich ein kleinerer Bildausschnitt gewaehlt wird, der nur die interessierende Region enthaelt.

Mit diesem Verfahren ist eine Wiederholbarkeit der Untersuchung gewaehrleistet. Ein Bedienerwechsel wirkt sich nicht auf die Qualitaet der Positionierung aus. Zudem ist eine gleiche Positionierung bei Wiederholung der Untersuchung (Therapiekontrolle) moeglich und es wird ein besserer Vergl...