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Schlittenfuehrung fuer SIKA / Klebepistolen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000103554D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 4 (2005-04-16)
Included in the Prior Art Database: 2005-Apr-16
Document File: 2 page(s) / 110K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Insbesondere bei der Fertigung von Schienenfahrzeugen, Omnibussen und Gebaeuden ist es ueblich, eine elastische Dichtungsmasse aus einem Vorratsbehaelter (z.B. einer Kartusche) freihaendig in eine Fuge einzubringen, nachdem zuvor deren Raender durch Klebestreifen abgeschirmt worden sind. Nach diesem Einbringen der Dichtungsmasse wird ueberschuessiges Material mit einem Spachtelwerkzeug abgezogen und die geschaffene Oberflaeche in der Regel mit Hilfe eines Tensides geglaettet. Schliesslich werden die Klebestreifen manuell entfernt und muessen entsorgt werden. Durch das unten anhand der Abbildungen 1 bis 4 dargestellte Werkzeug koennen vorteilhaft Arbeitszeit und Dichtungsmasse eingespart werden, da das Abkleben der Fugenraender mit Klebestreifen entbehrlich ist und eine bessere Dosierung der Dichtungsmasse erreicht wird. Dabei wird eine dem Einbringen der Dichtungsmasse dienende Verarbeitungspistole (siehe Position 1 in den Abbildungen), von der hier nur die Spitze dargestellt ist, durch einen Schlitten (2) in der Fuge (3) gefuehrt. Die Fuge kann beispielsweise zwischen einem Fenster und einer Wandung oder zwischen zwei Profilen bestehen. Der Schlitten ist derart gestaltet, dass ein Austreten von Dichtungsmasse aus der Fuge verhindert wird. Der Schlitten kann derart ausgebildet sein, dass er sich unterschiedlichen Breiten der Fuge anpasst. Dafuer eignet sich beispielsweise ein mit dem Schlitten gekoppelter Federmechanismus oder ein flexibles Material. Ausserdem ist es moeglich, am Schlitten Rollen oder Gleitstuecke anzubringen. Damit ist eine leichtere Fuehrung durch den Anwender der Verarbeitungspistole moeglich.

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S

Schlittenfuehrung fuer SIKA / Klebepistolen

Idee: Christoph Preker, DE-Krefeld

Insbesondere bei der Fertigung von Schienenfahrzeugen, Omnibussen und Gebaeuden ist es ueblich, eine elastische Dichtungsmasse aus einem Vorratsbehaelter (z.B. einer Kartusche) freihaendig in eine Fuge einzubringen, nachdem zuvor deren Raender durch Klebestreifen abgeschirmt worden sind. Nach diesem Einbringen der Dichtungsmasse wird ueberschuessiges Material mit einem Spachtelwerkzeug abgezogen und die geschaffene Oberflaeche in der Regel mit Hilfe eines Tensides geglaettet. Schliesslich werden die Klebestreifen manuell entfernt und muessen entsorgt werden.

Durch das unten anhand der Abbildungen 1 bis 4 dargestellte Werkzeug koennen vorteilhaft Arbeitszeit und Dichtungsmasse eingespart werden, da das Abkleben der Fugenraender mit Klebestreifen entbehrlich ist und eine bessere Dosierung der Dichtungsmasse erreicht wird.

Dabei wird eine dem Einbringen der Dichtungsmasse dienende Verarbeitungspistole (siehe Position 1 in den Abbildungen), von der hier nur die Spitze dargestellt ist, durch einen Schlitten (2) in der Fuge
(3) gefuehrt. Die Fuge kann beispielsweise zwischen einem Fenster und einer Wandung oder zwischen zwei Profilen bestehen. Der Schlitten ist derart gestaltet, dass ein Austreten von Dichtungsmasse aus der Fuge verhindert wird. Der Schlitten kann derart ausgebildet sein, dass er sich unterschiedlichen Breiten der Fuge anpasst. Dafuer eignet sich beispielsweise ein mit dem...