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Konfigurierbares Verfahren fuer einen Cyclic Redundant Check (CRC) bei der Datenuebertragung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000124429D
Original Publication Date: 2005-May-20
Included in the Prior Art Database: 2005-May-20
Document File: 4 page(s) / 82K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei elektrischen Antrieben muessen zwischen einem Geber und einer Baugruppe zur Geberauswertung Positionsdaten uebertragen werden. Hierunter fallen beispielsweise bei rotatorischen Messsystemen die Drehstellung, die Winkelgeschwindigkeit und die Winkelbeschleunigung. Bei linearen Messsystemen kann hier beispielsweise der Lagewert, die Lineargeschwindigkeit oder die Linearbeschleunigung uebertragen werden. Neben den genannten Daten koennen weitere Informationen, z.B. von Temperatur, Zusatzsensorik oder aehnlichen Daten, uebertragen werden. Neben der Uebertragung der eigentlichen Nutzdaten (Lage, usw.) ueber die Schnittstelle muessen weitere Informationen zur Sicherung der uebertragenen Nutzdaten zusaetzlich mituebertragen werden. Hierzu gehoert beispielsweise ein Lebenszeichenzaehler, der bei jedem neuen Telegramm erhoeht wird, eine CRC-Pruefsumme, die ueber die uebertragenen Daten gebildet wird, und weitere Statusinformationen des Gebers. Je nach Anwendungsfall muessen auch Informationen vom Antrieb in Richtung Geber uebertragen werden. Beispielsweise muessen Register im Geber mit Konfigurationswerten vorbelegt werden oder es muessen Register im Geber, z.B. Fehlerregister, geloescht werden.

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S

Konfigurierbares Verfahren fuer einen Cyclic Redundant Check (CRC) bei der Datenuebertragung

Idee: Rainer Siess, DE-Erlangen; Ulrich Hahn, DE-Erlangen

Bei elektrischen Antrieben muessen zwischen einem Geber und einer Baugruppe zur Geberauswertung Positionsdaten uebertragen werden. Hierunter fallen beispielsweise bei rotatorischen Messsystemen die Drehstellung, die Winkelgeschwindigkeit und die Winkelbeschleunigung. Bei linearen Messsystemen kann hier beispielsweise der Lagewert, die Lineargeschwindigkeit oder die Linearbeschleunigung uebertragen werden. Neben den genannten Daten koennen weitere Informationen, z.B. von Temperatur, Zusatzsensorik oder aehnlichen Daten, uebertragen werden.

Neben der Uebertragung der eigentlichen Nutzdaten (Lage, usw.) ueber die Schnittstelle muessen weitere Informationen zur Sicherung der uebertragenen Nutzdaten zusaetzlich mituebertragen werden. Hierzu gehoert beispielsweise ein Lebenszeichenzaehler, der bei jedem neuen Telegramm erhoeht wird, eine CRC-Pruefsumme, die ueber die uebertragenen Daten gebildet wird, und weitere Statusinformationen des Gebers. Je nach Anwendungsfall muessen auch Informationen vom Antrieb in Richtung Geber uebertragen werden. Beispielsweise muessen Register im Geber mit Konfigurationswerten vorbelegt werden oder es muessen Register im Geber, z.B. Fehlerregister, geloescht werden.

Bisher wird der Lagewert vom Geber zur Steuerung ueber bekannte analoge oder digitale Uebertragungsverfahren uebertragen. Bei diesen Verfahren wird beispielsweise der Lagewert entweder als reines Analogsignal, als Analog- und Digitalinformation ueber verschiedene Leitungen oder als rein digitaler Lagewert uebertragen. Je nach Ausfuehrung sind diese Schnittstellen unidirektional oder bidirektional. Bei bisherigen Antriebssystemen wird der Lagewert als Analogwert in Form von analogen sinus- und eines cosinusfoermigen Spannungswerten uebertragen. Anhand der

Funktion wird ein Plausibilitaet-Check der Analogsignale durchgefuehrt. Bei

bisherigen Antriebssystemen werden keine zusaetzlichen Informationen zur Sicherung der Daten uebertragen. Bei einigen Verfahren werden einfache Pruefverfahren in Form eines zusaetzlichen Parity-Bits im digitalen Protokoll eingefuehrt. Bisher wird bei der Uebertragung der Daten ein fest definiertes Protokoll eingehalten. An jeweils definierten Positionen innerhalb des Protokolls sind dabei jeweils definierte Informationen enthalten.

  2 cos

  2 sin =

   + U U

Die byteweise uebertragenen Daten (8 Bit) beim Lesen der Geberdaten koennen nun in einem neuartigen Verfahren intern im Empfaenger automatisch in der Schnittstelle in Sammeldatenregistern zu Datenworten mit einer Datenbreite von einem Datenwort (32 Bit) zusammenfuegt werden. Die Einstellung, an welcher Position die byteweise uebertragenen Daten in den Sammeldatenregistern angeordnet werden, kann mittels Konfigurationsregistern in der Schnittstelle fuer jedes empfangene Byte getrennt eingestellt werden.

Weiterhin kann bei d...