Browse Prior Art Database

Reduzierung von Gewicht an Motoren/Generatoren durch Verwendung von Hohlwellen aus Verbundmaterialien

IP.com Disclosure Number: IPCOM000124514D
Original Publication Date: 2005-May-20
Included in the Prior Art Database: 2005-May-20
Document File: 1 page(s) / 17K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In bestimmten Bereichen des Motoren-/Generatorenbaus spielt das Gewicht eine besonders wichtige Rolle. Bislang besteht eine Generatorwelle aus einem Hohlrohr aus dickwandigem Stahl, das mit 2 Flanschen fuer die notwendige Lagerung verschweisst ist. Es wird vorgeschlagen Generatorwellen aus einem Verbundwerkstoff, z.B. aus dem mit Kohlenstofffaser verstaerktem Kunststoff (CFK), herzustellen. Der Generatortraeger wird mittels Passbolzen mit der Welle verbunden.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

Page 1 of 1

S

Reduzierung von Gewicht an Motoren/Generatoren durch Verwendung von Hohlwellen aus Verbundmaterialien

Idee: Christian Mayer, DE-Berlin

In bestimmten Bereichen des Motoren-/Generatorenbaus spielt das Gewicht eine besonders wichtige Rolle. Bislang besteht eine Generatorwelle aus einem Hohlrohr aus dickwandigem Stahl, das mit 2 Flanschen fuer die notwendige Lagerung verschweisst ist.

Es wird vorgeschlagen Generatorwellen aus einem Verbundwerkstoff, z.B. aus dem mit Kohlenstofffaser verstaerktem Kunststoff (CFK), herzustellen. Der Generatortraeger wird mittels Passbolzen mit der Welle verbunden.

Ein Ausfuehrungsbeispiel kann wie folgt aussehen. Auf die CFK-Welle wird an den Stellen, an denen der Generatortraeger befestigt ist, eine Bandage z. B. aus GFK (Glasfaserverstaerktes Epoxydharz) und eine Stahlhuelse aufgebracht. Die Stahlhuelse wird anschliessend auf den Passdurchmesser fuer den Generatortraeger ueberdreht. Der Generatortraeger selbst wird mittels Passstiften mit der CFK- Welle verbunden. Dabei muessen Passbohrungen durch das Stahlteil des Generatortraegers und die CFK-Welle gesetzt werden. Es muss jedoch die Zugaenglichkeit fuer das Bohrwerkzeug sichergestellt werden.

© SIEMENS AG 2005 file: 2005J02814.doc page: 1