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Remote Procedure Call (RPC) mit zentraler Vermittlungsstelle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000125364D
Original Publication Date: 2005-Jun-20
Included in the Prior Art Database: 2005-Jun-20
Document File: 1 page(s) / 198K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In Client/Server Applikationen kommunizieren die Clients mit dem Server ueber definierte Schnittstellen und Protokolle. Um neue Dienst zu realisieren, sind in der Regel umfangreiche Aenderungen am Server (im Quellcode) durchzufuehren. Es wird vorgeschlagen, basierend auf den bekannten vermittlungstechnischen Protokollen ein RPC-Service (Remote Procedure Call) einzufuehren, der es beliebigen Applikationen (Clients) ermoeglicht, Funktionen innerhalb der zentralen Vermittlungsstelle (Server) aufzurufen. Diese Aufrufe koennen zum Beispiel dem Datenaustausch oder der Steuerung der Vermittlungsstelle dienen. !n der Vermittlungsstelle werden all jene Funktionen gekennzeichnet, die ueber RPC aufgerufen werden koennen. Bei der Uebersetzung der Software wird fuer diese Funktionen ein Stub-Code (Schnittstellenbeschreibung) erzeugt, der das Marshaling (Art und Weise) und den eigentlichen Aufruf der Funktion durchfuehrt. Fuer die Clientseite wird pro Funktion ein Proxy-Code in der gewuenschten Programmiersprache (C++, C#, Java, usw.) erzeugt, der den clientseitigen Aufruf ueber das jeweilige vermittlungstechnische Protokoll zum Stub im Vermittlungsrechner weiterreicht. Das Ergebnis des Funktionsaufrufes wird in Gegenrichtung vom Stub zum Proxy uebertragen und der clientseitigen Software uebergeben.

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S

Remote Procedure Call (RPC) mit zentraler Vermittlungsstelle

Idee: Christian Havlis, AT-Wien

In Client/Server Applikationen kommunizieren die Clients mit dem Server ueber definierte Schnittstellen und Protokolle. Um neue Dienst zu realisieren, sind in der Regel umfangreiche Aenderungen am Server (im Quellcode) durchzufuehren.

Es wird vorgeschlagen, basierend auf den bekannten vermittlungstechnischen Protokollen ein RPC- Service (Remote Procedure Call) einzufuehren, der es beliebigen Applikationen (Clients) ermoeglicht, Funktionen innerhalb der zentralen Vermittlungsstelle (Server) aufzurufen. Diese Aufrufe koennen zum Beispiel dem Datenaustausch oder der Steuerung der Vermittlungsstelle dienen.

!n der Vermittlungsstelle werden all jene Funktionen gekennzeichnet, die ueber RPC aufgerufen werden koennen. Bei der Uebersetzung der Software wird fuer diese Funktionen ein Stub-Code (Schnittstellenbeschreibung) erzeugt, der das Marshaling (Art und Weise) und den eigentlichen Aufruf der Funktion durchfuehrt.

Fuer die Clientseite wird pro Funktion ein Proxy-Code in der gewuenschten Programmiersprache (C++, C#, Java, usw.) erzeugt, der den clientseitigen Aufruf ueber das jeweilige vermittlungstechnische Protokoll zum Stub im Vermittlungsrechner weiterreicht. Das Ergebnis des Funktionsaufrufes wird in Gegenrichtung vom Stub zum Proxy uebertragen und der clientseitigen Software uebergeben.

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