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Transfer von Geldbetraegen zwischen Mobilfunknutzern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000125536D
Original Publication Date: 2005-Jul-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Jul-10
Document File: 2 page(s) / 240K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Sofortnachrichten (Instant Messaging)-Dienste (z.B. AOL Instant Messaging oder Yahoo! Messenger) bieten den Nutzern die Moeglichkeit untereinander Kurznachrichten zu versenden und zu empfangen. Es wird vorgeschlagen, das Transferieren von Geldbetraegen in Instant Messaging-Dienste zu integrieren: Die Benutzer haben die Moeglichkeit, sich untereinander Geldbetraege zu senden. Existiert zwischen allen Benutzern und dem Anbieter des Dienstes eine Geschaeftsbeziehung, wird der entsprechende Betrag dem Sender in Rechnung gestellt, waehrend er dem Empfaenger gutgeschrieben wird: Z.B. auf ein Vertragskonto oder eine Prepaid-Karte. Der Betragseingang wird dem Empfaenger ueber Kommunikationsweg 1 (Abb. 1) mitgeteilt. Das Verfahren kann dahingehend erweitert werden, dass „digitale Muenzen“ zwischen den Benutzern ausgetauscht werden. In diesem Fall findet die gesamte Kommunikation ueber Weg 2 (Abb. 1) statt.

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S

Transfer von Geldbetraegen zwischen Mobilfunknutzern

Idee: Dr. Thomas Luede, DE-Berlin; Frank-Uwe Andersen, DE-Berlin; Karsten Luettge, DE-Berlin

Sofortnachrichten (Instant Messaging)-Dienste (z.B. AOL Instant Messaging oder Yahoo! Messenger) bieten den Nutzern die Moeglichkeit untereinander Kurznachrichten zu versenden und zu empfangen. Es wird vorgeschlagen, das Transferieren von Geldbetraegen in Instant Messaging-Dienste zu integrieren: Die Benutzer haben die Moeglichkeit, sich untereinander Geldbetraege zu senden. Existiert zwischen allen Benutzern und dem Anbieter des Dienstes eine Geschaeftsbeziehung, wird der entsprechende Betrag dem Sender in Rechnung gestellt, waehrend er dem Empfaenger gutgeschrieben wird: Z.B. auf ein Vertragskonto oder eine Prepaid-Karte. Der Betragseingang wird dem Empfaenger ueber Kommunikationsweg 1 (Abb. 1) mitgeteilt. Das Verfahren kann dahingehend erweitert werden, dass "digitale Muenzen" zwischen den Benutzern ausgetauscht werden. In diesem Fall findet die gesamte Kommunikation ueber Weg 2 (Abb. 1) statt.

Bestehen zwischen den Anbietern unterschiedlicher Instant Messaging-Dienste Geschaeftsbeziehungen, koennen Benutzer verschiedener Anbieter untereinander diesen Service nutzen und sich Geldbetraege senden (Abb. 2). Falls die Anbieter selbst keine Gebuehrenkonten pflegen, kann ein dritter Anbieter diesen Dienst uebernehmen, z.B. PayPal (Abb. 3).

Abb. 1: Ein Instant Messaging System

© SIEMENS AG 2005 file: 2005J09219.doc page:...