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Patiententisch mit integrierten Coils fuer Magnetresonanz-Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000125883D
Original Publication Date: 2005-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jul-25
Document File: 3 page(s) / 106K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Magnetresonanztechnologie (MR) wird zunehmend leistungsfaehiger, womit auch ihre Anwendungsbreite zunimmt. Dazu zaehlt auch die neueste Geraetegeneration der Siemens AG vom Typ TIM (Total Imaging Matrix). Hierbei werden eine Vielzahl von Spulen (sogenannte Matrix Coils) moeglichst nahe am Patienten befestigt (siehe Abb. 1). Diese Koerperspulen sind in ihrer Form und Groesse derart ausgelegt, dass sie fuer die Bildgebung spezifischer Koerperregion optimiert sind. Der Vorteil dieser Methode besteht in einem deutlich besseren Signal zu Rausch Verhaeltnis, was zu einer besseren Bildqualitaet fuehrt. Das Problem besteht darin, dass diese Coils stets aufwaendig am und unter dem Patienten befestigt werden muessen (siehe Abb. 2 und 3). Das ist zeitintensiv und aufwaendig. Zudem besteht ein potentielles Verrutschen der Coils (z.B. durch Bewegen des Patienten) auf dem Tisch bis zur endgueltigen Fixierung der Coils am Patienten bzw. des Patienten am Tisch. Daher werden diese auch am Patienten verschnuert.

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Patiententisch mit integrierten Coils fuer Magnetresonanz-Systeme

Idee: Mathias Hoernig, DE-Forchheim

Die Magnetresonanztechnologie (MR) wird zunehmend leistungsfaehiger, womit auch ihre Anwendungsbreite zunimmt. Dazu zaehlt auch die neueste Geraetegeneration der Siemens AG vom Typ TIM (Total Imaging Matrix). Hierbei werden eine Vielzahl von Spulen (sogenannte Matrix Coils) moeglichst nahe am Patienten befestigt (siehe Abb. 1). Diese Koerperspulen sind in ihrer Form und Groesse derart ausgelegt, dass sie fuer die Bildgebung spezifischer Koerperregion optimiert sind. Der Vorteil dieser Methode besteht in einem deutlich besseren Signal zu Rausch Verhaeltnis, was zu einer besseren Bildqualitaet fuehrt. Das Problem besteht darin, dass diese Coils stets aufwaendig am und unter dem Patienten befestigt werden muessen (siehe Abb. 2 und 3). Das ist zeitintensiv und aufwaendig. Zudem besteht ein potentielles Verrutschen der Coils (z.B. durch Bewegen des Patienten) auf dem Tisch bis zur endgueltigen Fixierung der Coils am Patienten bzw. des Patienten am Tisch. Daher werden diese auch am Patienten verschnuert.

Zur Loesung dieser Problematik erfolgt nun fuer MR-Systeme, bei denen koerperregionsspezifische Spulen (Coils) eingesetzt werden, die bislang auf dem Patiententisch angebracht werden, eine Integration der Tischspulen in den Patiententisch selbst. Um dies zu ermoeglichen, ist der Patiententisch modular aufgebaut (siehe Abb. 4). Die Tischmodule werden fuer die MR-Anwen...