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Synchronmotor nach dem Hybridreluktanzprinzip mit Dauermagneten im Stator

IP.com Disclosure Number: IPCOM000126095D
Original Publication Date: 2005-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 220K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang werden bei Anwendungen in der Antriebstechnik mit kleiner Drehzahl entweder Motoren mit dem entsprechenden Nennmoment oder Motoren mit kleinerem Nennmoment und einem mechanischen Getriebe eingesetzt. Alternativ hierzu sind mehrere Motorenprinzipien fuer derartige Anwendungsfaelle (kleiner Motor mit grossem Nennmoment und begrenzter Maximaldrehzahl) in der Patentveroeffentlichungsschrift DE 197 43 380 C1 beschrieben. Ein Prinzip beschreibt einen Motor mit einem Laeufer mit N2 Zaehnen (wie bei Reluktanzmotoren) und einem Stator mit einer Wicklung und zusaetzlich im Luftspalt am Stator angeordneten Dauermagneten. Bei diesen Motoren muessen folgende Randbedingungen eingehalten werden: | N2 ± pmag | = k * pwick (wobei N2 = Laeuferzaehnezahl; pwick = Nutzpolpaar der Staenderwicklung; pmag = Magnetpolpaarzahl und k = natuerliche Zahl ohne Null).

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S

Synchronmotor nach dem Hybridreluktanzprinzip mit Dauermagneten im Stator

Idee: Erich Bott, DE-Bad Neustadt; Rolf Vollmer, DE-Bad Neustadt; Holger Schunk, DE-Bad

Neustadt; Matthias Braun, DE-Bad Neustadt

Bislang werden bei Anwendungen in der Antriebstechnik mit kleiner Drehzahl entweder Motoren mit dem entsprechenden Nennmoment oder Motoren mit kleinerem Nennmoment und einem mechanischen Getriebe eingesetzt. Alternativ hierzu sind mehrere Motorenprinzipien fuer derartige Anwendungsfaelle (kleiner Motor mit grossem Nennmoment und begrenzter Maximaldrehzahl) in der Patentveroeffentlichungsschrift DE 197 43 380 C1 beschrieben. Ein Prinzip beschreibt einen Motor mit einem Laeufer mit N2 Zaehnen (wie bei Reluktanzmotoren) und einem Stator mit einer Wicklung und zusaetzlich im Luftspalt am Stator angeordneten Dauermagneten. Bei diesen Motoren muessen folgende Randbedingungen eingehalten werden:

| N2 ± pmag | = k * pwick (wobei N2 = Laeuferzaehnezahl; pwick = Nutzpolpaar der Staenderwicklung; pmag = Magnetpolpaarzahl und k = natuerliche Zahl ohne Null).

Weiterhin muessen solche Motoren stets auch folgende Bedingung erfuellen:

N1 = k * pmag (wobei pmag = Magnetpolpaarzahl; N1 = Staendernutzahl).

Die Auslegungsmoeglichkeit fuer Motoren nach diesem Funktionsprinzip sind durch dieses starre Verhaeltnis eingeschraenkt.

Motoren in ideengemaesser Ausfuehrung unterscheiden sich zu den zuvor genannten Motoren dadurch, dass bei diesen Motoren N1 ≠ k * pmag ist. Durch diese Wa...