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Sprachkommunikation ueber ein HMI zu VoIP-Teilnehmern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000126270D
Original Publication Date: 2005-Aug-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Aug-10
Document File: 2 page(s) / 605K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In industriellen Betrieben befinden sich eine Vielzahl an Anlagen und Maschinen, bei denen Stoerungen auftreten koennen. In einem solchen Stoerungsfall kommuniziert das Bedienpersonal bislang ueber fest installierte Freisprecheinrichtungen, die an die entsprechenden Telefonnebenstellenanlagen angeschlossen sind. Eine derartige Kommunikation erfolgt bewusst ueber fest den Anlagen zugeordneten Telefonen und Freisprecheinrichtungen, um die Kosten und Aufwendungen im Vergleich zu beispielsweise Mobilfunktelefonen so gering wie moeglich zu halten. Tritt nun beispielsweise eine Stoerung auf, dann ruft das jeweilige Bedienpersonal manuell den zustaendigen Bereich der Fertigung oder der betreffenden Anlage an. Die Idee besteht nun darin, die Sprachkommunikation zwischen einer Leitstelle und einer Sprechstelle vor Ort ueber ein Human Machine Interface (HMI) zu VoIP-Teilnehmern (Voice over Internet Protocol) zu verwirklichen und damit zu automatisieren (siehe Abb. 1). Dabei wird die Kommunikation ueber die Aktivierung eines Feldes im HMI per Computermaus oder Touchscreen eingeleitet. Ein solches Feld kann beispielsweise die Anlage bzw. den entsprechenden Anlagenteil darstellen. Die dem Anlagenteil hinterlegte Zieladresse kann in Abhaengigkeit von dem jeweiligen Ereignis unterschiedlich sein. Beispielsweise wird bei relativ einfachen Fehlern das Bedienpersonal direkt kontaktiert, waehrend bei relativ komplexen Fehlern der Ruf automatisch zum zustaendigen Spezialisten geleitet wird. Auch kann eine Konferenzschaltung zwischen Personal der Leitstelle vor Ort und dem Instandhalter ueber das HMI eingeleitet werden. VoIP-Gateways erlauben zudem einen Anschluss an das Mobilfunk- und an das Festnetz, um das Servicepersonal zu informieren.

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Sprachkommunikation ueber ein HMI zu VoIP-Teilnehmern

Idee: Siegfried Richter, DE-Nuernberg

In industriellen Betrieben befinden sich eine Vielzahl an Anlagen und Maschinen, bei denen Stoerungen auftreten koennen. In einem solchen Stoerungsfall kommuniziert das Bedienpersonal bislang ueber fest installierte Freisprecheinrichtungen, die an die entsprechenden Telefonnebenstellenanlagen angeschlossen sind. Eine derartige Kommunikation erfolgt bewusst ueber fest den Anlagen zugeordneten Telefonen und Freisprecheinrichtungen, um die Kosten und Aufwendungen im Vergleich zu beispielsweise Mobilfunktelefonen so gering wie moeglich zu halten. Tritt nun beispielsweise eine Stoerung auf, dann ruft das jeweilige Bedienpersonal manuell den zustaendigen Bereich der Fertigung oder der betreffenden Anlage an.

Die Idee besteht nun darin, die Sprachkommunikation zwischen einer Leitstelle und einer Sprechstelle vor Ort ueber ein Human Machine Interface (HMI) zu VoIP-Teilnehmern (Voice over Internet Protocol) zu verwirklichen und damit zu automatisieren (siehe Abb. 1). Dabei wird die Kommunikation ueber die Aktivierung eines Feldes im HMI per Computermaus oder Touchscreen eingeleitet. Ein solches Feld kann beispielsweise die Anlage bzw. den entsprechenden Anlagenteil darstellen. Die dem Anlagenteil hinterlegte Zieladresse kann in Abhaengigkeit von dem jeweiligen Ereignis unterschiedlich sein. Beispielsweise wird bei relativ einfachen Fehlern das Bedienpersonal direkt kontaktiert, w...