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Verfahren zur Identitaetspruefung ueber Fingerabdruck mit Funktelefonen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000126694D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 8A (2005-08-25)
Included in the Prior Art Database: 2005-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Mobile Kommunikationsendgeraete werden zunehmend fuer Bezahlvorgaenge genutzt. Dabei wird der jeweils gebuchte Betrag ueber die entsprechende Mobilfunkrechnung abgerechnet. Es besteht jedoch bislang das Problem, dass bei dieser Art der Bezahlung keine weitere Identifizierung oder Authentifizierung der Person erfolgt, die gerade das jeweilige Mobilfunkgeraet benutzt. Bei anderen bargeldlosen Zahlungsarten findet eine Identifizierung bzw. Authentifizierung der zahlenden Person ueber mitgefuehrte Karten wie beispielsweise Kreditkarte, Bankkarte, Personalausweis, usw. statt. Hierbei ist es jedoch notwendig, stets die entsprechenden ID-Karten mitzufuehren. Die Idee besteht nun darin, eine Identifizierung bzw. Authentifizierung von Personen ueber ihr Mobilfunkgeraet mittels ihres Fingerabdrucks durchzufuehren. Dafuer wird in dem jeweiligen Mobilfunkgeraet der entsprechende Fingerabdruck des jeweiligen Nutzers hinterlegt. Dieser wird beispielsweise durch eine Super-PIN (Personal Identification Number) oder einer vergleichbaren PIN geschuetzt. Bei der Ueberpruefung der Identitaet der Person wird von einer Einheit am Mobilfunkteil der Fingerabdruck des entsprechenden Nutzers eingelesen und mit dem im Mobilfunkgeraet hinterlegten Fingerabdruck verglichen. Die Ueberpruefung erfolgt an dem externen Geraet zur Identitaetspruefung. Die Daten des abgelesenen Fingerabdrucks und im Mobilteil oder beim jeweiligen Mobilfunkanbieter abgespeicherten Referenzfingerabdrucks werden mittels einer geeigneten Datenuebertragungstechnik an das ueberpruefende Geraet gesendet und ueberprueft. Ist die Identitaetspruefung erfolgreich abgeschlossen, dann kann beispielsweise der eigentliche Bezahlvorgang abgeschlossen werden.

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S

Verfahren zur Identitaetspruefung ueber Fingerabdruck mit Funktelefonen

Idee: Gerhard Scharfen, DE-Paderborn

Mobile Kommunikationsendgeraete werden zunehmend fuer Bezahlvorgaenge genutzt. Dabei wird der jeweils gebuchte Betrag ueber die entsprechende Mobilfunkrechnung abgerechnet. Es besteht jedoch bislang das Problem, dass bei dieser Art der Bezahlung keine weitere Identifizierung oder Authentifizierung der Person erfolgt, die gerade das jeweilige Mobilfunkgeraet benutzt. Bei anderen bargeldlosen Zahlungsarten findet eine Identifizierung bzw. Authentifizierung der zahlenden Person ueber mitgefuehrte Karten wie beispielsweise Kreditkarte, Bankkarte, Personalausweis, usw. statt. Hierbei ist es jedoch notwendig, stets die entsprechenden ID-Karten mitzufuehren.

Die Idee besteht nun darin, eine Identifizierung bzw. Authentifizierung von Personen ueber ihr Mobilfunkgeraet mittels ihres Fingerabdrucks durchzufuehren. Dafuer wird in dem jeweiligen Mobilfunkgeraet der entsprechende Fingerabdruck des jeweiligen Nutzers hinterlegt. Dieser wird beispielsweise durch eine Super-PIN (Personal Identification Number) oder einer vergleichbaren PIN geschuetzt. Bei der Ueberpruefung der Identitaet der Person wird von einer Einheit am Mobilfunkteil der Fingerabdruck des entsprechenden Nutzers eingelesen und mit dem im Mobilfunkgeraet hinterlegten Fingerabdruck verglichen. Die Ueberpruefung erfolgt an dem externen Geraet zur Identitaetspruefung. Die Daten des abgelesenen Fingerabdr...