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Warnsystem für überbeanspruchte Mobiltelefone

IP.com Disclosure Number: IPCOM000127300D
Original Publication Date: 2005-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Sep-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Mobile Kommunikationsendgeräte weisen eine immer geringere Baugröße auf. Dies wird u.a. dadurch erreicht, dass Gehäuseschalen, Displayblenden, Batteriedeckel, usw. zunehmend flacher ausgeführt werden. Durch diese Reduktion der Wandstärken nimmt jedoch die Gefahr einer Beschädigung der inneren Komponenten des jeweiligen Gerätes zu.

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Warnsystem für überbeanspruchte Mobiltelefone

Idee: Michael Welker, DE-Kamp-Lintfort

Mobile Kommunikationsendgeräte weisen eine immer geringere Baugröße auf. Dies wird u.a. dadurch erreicht, dass Gehäuseschalen, Displayblenden, Batteriedeckel, usw. zunehmend flacher ausgeführt werden. Durch diese Reduktion der Wandstärken nimmt jedoch die Gefahr einer Beschädigung der inneren Komponenten des jeweiligen Gerätes zu.

Die Idee besteht nun darin, durch akustische (Speaker) und mechanische (Vibrationsmotor) Signale den Benutzer darauf aufmerksam zu machen, dass das Gerät beispielsweise unter starker mechanischer Belastung steht. Durch geeignete Messungen und Simulationen können die verschiedenen Areale eines Mobiltelefons auf deren Spannung und Belastung hin untersucht werden. Beispielsweise können an gefährdeten Stellen Dehnmessstreifen (DMS) angebracht und miteinander elektrisch verbunden werden. Steigt nun die Spannung bzw. dehnt sich der entsprechende Dehnmessstreifen über einen Grenzwert hinaus, dann werden der Vibrationsmotor und/oder ein akustisches Signal aktiviert. Dem Benutzer wird auf diese Weise deutlich aufgezeigt, dass das Gerät bei der derzeitigen Beanspruchung dauerhaften Schaden nehmen kann, beispielsweise wenn sich das Mobiltelefon in der Gesäßtasche der Hose des Benutzers befindet und dieser sich auf einen harten Untergrund setzt oder anlehnt.

© SIEMENS AG 2005 file: 2005J13773.doc page: 1