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Automatischer PDA Software-Generator basierend auf einem GUI-Framework, welches "Multi-Terminal-Sitzungen" synchron haelt

IP.com Disclosure Number: IPCOM000127633D
Original Publication Date: 2005-Oct-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-10
Document File: 2 page(s) / 439K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang unterscheidet sich die Software der PDAs (Personal Digital Assistants) und der anderen mobilen Telekommunikationsendgeraete von der Software eines Personalcomputers (Workstation) fuer gleiche Funktionen. Wenn beispielsweise ein Nutzer eine Media-Center-Software nutzen moechte, die auf der jeweiligen Workstation laeuft, dann wird auf diesem PDA eine entsprechende PDA-taugliche Media-Center-Software benoetigt. Zudem besteht zwischen beispielsweise einem PDA und einer entsprechenden Workstation keine logische Verbindung innerhalb dieser Anwendungen. D.h. in diesem Fall ist der Media-Center-Software des PDA die Media-Center-Software der Workstation nicht bekannt und kann somit diese auch nicht steuern. Ein neues Verfahren ermoeglicht es nun, dass einem Anwender ueber seinem PDA automatisch nach einer Authentifizierung und Autorisierung diejenige Software angezeigt wird, die er von der entsprechenden Workstation auf seinen PDA herunterladen, starten und ausfuehren kann. Derartige Software ermoeglicht dann eine Interaktion und Synchronisation des PDA mit der jeweiligen Workstation.

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Automatischer PDA Software-Generator basierend auf einem GUI-Framework, welches "Multi-Terminal-Sitzungen" synchron haelt

Idee: Ulrich Schmitz, DE-Alsdorf

Bislang unterscheidet sich die Software der PDAs (Personal Digital Assistants) und der anderen mobilen Telekommunikationsendgeraete von der Software eines Personalcomputers (Workstation) fuer gleiche Funktionen. Wenn beispielsweise ein Nutzer eine Media-Center-Software nutzen moechte, die auf der jeweiligen Workstation laeuft, dann wird auf diesem PDA eine entsprechende PDA-taugliche Media-Center-Software benoetigt. Zudem besteht zwischen beispielsweise einem PDA und einer entsprechenden Workstation keine logische Verbindung innerhalb dieser Anwendungen.

D.h. in diesem Fall ist der Media-Center-Software des PDA die Media-Center-Software der Workstation nicht bekannt und kann somit diese auch nicht steuern.

Ein neues Verfahren ermoeglicht es nun, dass einem Anwender ueber seinem PDA automatisch nach einer Authentifizierung und Autorisierung diejenige Software angezeigt wird, die er von der entsprechenden Workstation auf seinen PDA herunterladen, starten und ausfuehren kann. Derartige Software ermoeglicht dann eine Interaktion und Synchronisation des PDA mit der jeweiligen Workstation.

Realisiert wird diese Idee ueber ein neues Rich/Thin Client GUI-Framework (Graphical User Interface), welches ueber Netzwerktechnologien weitere Terminals mit unterschiedlichen Faehigkeiten zulaesst und sich damit ueber eine Synchronisationseinheit synchronisiert. Die Netzwerktechnologie kann hierbei LAN (Local Area Network), WLAN (Wireless Local Area Network), Bluetooth oder auch GPRS (General Packet Radio Service)/UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) sein. Softwareapplikationen, die auf diesem GUI-Framework entwickelt werden, koennen somit relativ einfach von unterschiedlichen Geraeten aufgerufen werden. Di...