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Verfahren zur Einstellung eines verteilten Koppel- und Signalisierungsnetzwerkes fuer Telekommunikationssysteme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000127638D
Original Publication Date: 2005-Oct-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-10
Document File: 4 page(s) / 147K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein neues Verfahren ermoeglicht es, in einem TDM-Vermittlungssystem (Time Division Multiplex) oder einem IP/TDM-Gateway (Internet Protocol/Time Division Multiplex) Vermittlungs- und Konferenzfunktionen ohne zentrale Koppelfeld-Hardware (Multipoint Switching/Conferencing Units) zu realisieren. Dafuer werden die atomaren Koppelfaehigkeiten marktueblicher Peripheriebausteine in geeigneter Weise von einer zentralen Komponente derart gesteuert, dass sie die derzeitig eingesetzten zentralen Koppelbausteinen ersetzen (siehe Abb. 1 und 2). So uebernehmen die Peripheriebausteine am PCM-Highway (Pulse Code Modulation) jeweils die Funktion eines einzelnen Koppelpunktes. Eine zentrale Steuerungskomponente (Call Processing/Networking) uebernimmt wie in der klassischen Koppelfeldarchitektur die Aufgabe, die verteilten Koppelpunkte zu steuern. Dazu hat diese Komponente ueber einen Steuerbus Zugriff auf die einzelnen Peripheriebausteine und deren Koppelpunkte. Konferenzen sind beispielsweise realisierbar, indem mehrere Koppelpunkte an den gleichen PCM-Slot angebunden werden. Die verschiedenen Peripheriebaugruppen fuer ISDN (Integrated Service Digital Network), FXS (Foreign Exchange Station), etc. werden nicht mehr ausschliesslich – wie bislang – unabhaengig voneinander betrieben (z.B. durch verschiedene Softwaretreiber je nach Komponententyp). Das neue Verfahren basiert auf einer zusaetzlichen, zentralen Steuerung der Koppelpunkte durch eine gemeinsame Softwarekomponente mittels eines technologieuebergreifenden, einheitlichen Control Interface.

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S

Verfahren zur Einstellung eines verteilten Koppel- und Signalisierungsnetzwerkes fuer Telekommunikationssysteme

Idee: Juergen Schwartze, DE-Witten; Oliver Brasse, DE-Witten; Daniel Martschin, DE-Witten

Ein neues Verfahren ermoeglicht es, in einem TDM-Vermittlungssystem (Time Division Multiplex) oder einem IP/TDM-Gateway (Internet Protocol/Time Division Multiplex) Vermittlungs- und Konferenzfunktionen ohne zentrale Koppelfeld-Hardware (Multipoint Switching/Conferencing Units) zu realisieren.

Dafuer werden die atomaren Koppelfaehigkeiten marktueblicher Peripheriebausteine in geeigneter Weise von einer zentralen Komponente derart gesteuert, dass sie die derzeitig eingesetzten zentralen Koppelbausteinen ersetzen (siehe Abb. 1 und 2). So uebernehmen die Peripheriebausteine am PCM- Highway (Pulse Code Modulation) jeweils die Funktion eines einzelnen Koppelpunktes. Eine zentrale Steuerungskomponente (Call Processing/Networking) uebernimmt wie in der klassischen Koppelfeldarchitektur die Aufgabe, die verteilten Koppelpunkte zu steuern. Dazu hat diese Komponente ueber einen Steuerbus Zugriff auf die einzelnen Peripheriebausteine und deren Koppelpunkte. Konferenzen sind beispielsweise realisierbar, indem mehrere Koppelpunkte an den gleichen PCM-Slot angebunden werden. Die verschiedenen Peripheriebaugruppen fuer ISDN (Integrated Service Digital Network), FXS (Foreign Exchange Station), etc. werden nicht mehr ausschliesslich - wie bislang - unabhaengig voneinander betriebe...