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Ueberpruefung von elektrischen Zuleitungen zu Sensorelementen sowie Sensoranordnung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000127643D
Original Publication Date: 2005-Oct-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-10
Document File: 5 page(s) / 64K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Detektoren zur Insassenerkennung in Fahrzeugsitzen werden Sensoren benutzt, die ueblicherweise in einer Matrixschaltung miteinander verschaltet sind. Diese Sensoren befinden sich dabei zwischen den Zeilen- und Spaltenleitern der Matrix. Da es sich um eine sicherheitskritische Anwendung handelt, ist es erforderlich, den Zustand der Zuleitungen zu ueberpruefen. Des Weiteren ist es aus Platzgruenden wuenschenswert/erforderlich, die Anzahl der notwendigen Leitungen bzw. Bauteile gering zu halten. Um die Zuleitungen ueberpruefen zu koennen, sind diese derzeit als Schleife ausgefuehrt (siehe Abbildung 1). In Abbildung 1 sind die Zuleitungen (A1-A4 und B1 bis B4) jeweils ueber eine Rueckleitung (ZA1-ZA4, ZB1-ZB4) als Schleifen ausgelegt. Eine weitere Moeglichkeit besteht darin, die Zeilen- bzw. Spaltenleiter ueber jeweils einen Widerstand oder eine Diode miteinander zu verschalten und mittels eines zusaetzlichen Leiters zur Elektronik zurueck zu fuehren (siehe Abbildung 2). In Abbildung 2 sind die Spaltenleiter (A1-A4) ueber jeweils ein Schaltungselement (SA1-SA4) und die Zeilenleiter (B1-B4) ueber jeweils ein Schaltungselement (SB1-SB4) mit einem zusaetzlichen Spaltenleiter (ZA1) bzw. Zeilenleiter (ZB1) verbunden und zur Messelektronik zurueckgefuehrt.

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S

Ueberpruefung von elektrischen Zuleitungen zu Sensorelementen sowie Sensoranordnung

Idee: Erwin Hetzenecker, DE-Regensburg; Hubert Melzl, DE-Regensburg; Arnulf Pietsch, DE-

Regensburg; Gerhard Wild, DE-Regensburg

Bei Detektoren zur Insassenerkennung in Fahrzeugsitzen werden Sensoren benutzt, die ueblicherweise in einer Matrixschaltung miteinander verschaltet sind. Diese Sensoren befinden sich dabei zwischen den Zeilen- und Spaltenleitern der Matrix. Da es sich um eine sicherheitskritische Anwendung handelt, ist es erforderlich, den Zustand der Zuleitungen zu ueberpruefen. Des Weiteren ist es aus Platzgruenden wuenschenswert/erforderlich, die Anzahl der notwendigen Leitungen bzw. Bauteile gering zu halten.

Um die Zuleitungen ueberpruefen zu koennen, sind diese derzeit als Schleife ausgefuehrt (siehe Abbildung 1). In Abbildung 1 sind die Zuleitungen (A1-A4 und B1 bis B4) jeweils ueber eine Rueckleitung (ZA1-ZA4, ZB1-ZB4) als Schleifen ausgelegt. Eine weitere Moeglichkeit besteht darin, die Zeilen- bzw. Spaltenleiter ueber jeweils einen Widerstand oder eine Diode miteinander zu verschalten und mittels eines zusaetzlichen Leiters zur Elektronik zurueck zu fuehren (siehe Abbildung
2). In Abbildung 2 sind die Spaltenleiter (A1-A4) ueber jeweils ein Schaltungselement (SA1-SA4) und die Zeilenleiter (B1-B4) ueber jeweils ein Schaltungselement (SB1-SB4) mit einem zusaetzlichen Spaltenleiter (ZA1) bzw. Zeilenleiter (ZB1) verbunden und zur Messelektronik zurueckgefuehrt.

Im Folgenden wird ein weiteres Verfahren zur Ueberpruefung der Zuleitungen vorgeschlagen. Hierbei wird jeweils ein Schaltungselement zwischen jeweils zwei Zeilen- bzw. Spaltenleiter geschaltet und ueber diesen Pfad die Zuleitungsueberpruefung durchgefuehrt. Dabei koennen jeweils alle Zeilen- bzw. Spaltenleiter ueber ein Schaltungselement verbunden werden oder nur jeweils zwei (siehe Abbildung 3 bzw. 4). Ein entscheidender Unterschied zum derzeitigen Stand der Technik ist, dass es sich bei den Schaltungselementen um Diagnoseelemente und nicht um Sensorelemente handelt.

Die Abbildungen 3 und 4 zeigen Ausfuehrungsbeispiele der vorgestellten Idee. Hier kann ueber ein Schaltungselement...