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Verfahren zur Benachrichtigung ueber Verfuegbarkeit von Kommunikationsteilnehmern, nachdem der angerufene Teilnehmer eine feste Anrufumleitung aktiviert hat

IP.com Disclosure Number: IPCOM000127895D
Original Publication Date: 2005-Oct-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-10
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In bestehenden Kommunikationssystemen kann es vorkommen, dass es nicht moeglich ist, fuer einen gerufenen Teilnehmer einen Rueckruf einzutragen und zu aktivieren, sofern dieser Teilnehmer eingehende Gespraeche auf einen Anrufbeantworter (Voice Mail) oder auf eine andere Rufnummer umgeleitet (so genanntes call forward immediate) hat. Dabei kann es Situationen geben, in denen es hilfreich und wichtig sein kann, trotz dieser Rufumleitung einen Rueckruf auf den gerufenen Teilnehmer setzen zu koennen. In derartigen Kommunikationssystemen existiert derzeit fuer einen Anrufer lediglich die Moeglichkeit, in Abstaenden einen Rufaufbau zum gerufenen Teilnehmer zu probieren. Im Folgenden wird ein Verfahren vorgeschlagen, das es erlaubt, einen Rueckruf zu einem gerufenen Teilnehmer einzutragen, der eingehende Gespraeche auf einen Anrufbeantworter oder auf eine andere Rufnummer umleitet. Bei dem vorgeschlagenen Verfahren wird bei einem Rufaufbau von einem rufenden zu einem gerufenen Teilnehmer durch Bedienauswahl des rufenden Teilnehmers eine neue Funktion aktiviert, falls der rufende Teilnehmer zu einem Anrufbeantworter oder zu einer weiteren Rufnummer umgeleitet wird. Diese Funktion ist in einer Komponente ausserhalb des Kommunikationssystems angeordnet. Aufgrund der Bedienauswahl veranlasst die Komponente das Starten eines Monitorpunktes im Kommunikationssystem auf den gerufenen Teilnehmer. Sobald nun der gerufene Teilnehmer die gesetzte Anrufumleitung deaktiviert, wird ueber den Monitorpunkt ein Ereignis erzeugt, dass das Deaktivieren der Anrufumleitung repraesentiert. Daraufhin kann die Komponente dem urspruenglich rufenden Teilnehmer ueber das Kommunikationssystem das Deaktivieren der Anrufumleitung mitteilen, beispielsweise durch einen akustischen Hinweiston oder ein Laeuten des Telefons des urspruenglich rufenden Teilnehmers.

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S

Verfahren zur Benachrichtigung ueber Verfuegbarkeit von Kommunikationsteilnehmern, nachdem der angerufene Teilnehmer eine feste Anrufumleitung aktiviert hat

Idee: Thomas Lederer, DE-Muenchen

In bestehenden Kommunikationssystemen kann es vorkommen, dass es nicht moeglich ist, fuer einen gerufenen Teilnehmer einen Rueckruf einzutragen und zu aktivieren, sofern dieser Teilnehmer eingehende Gespraeche auf einen Anrufbeantworter (Voice Mail) oder auf eine andere Rufnummer umgeleitet (so genanntes call forward immediate) hat. Dabei kann es Situationen geben, in denen es hilfreich und wichtig sein kann, trotz dieser Rufumleitung einen Rueckruf auf den gerufenen Teilnehmer setzen zu koennen. In derartigen Kommunikationssystemen existiert derzeit fuer einen Anrufer lediglich die Moeglichkeit, in Abstaenden einen Rufaufbau zum gerufenen Teilnehmer zu probieren.

Im Folgenden wird ein Verfahren vorgeschlagen, das es erlaubt, einen Rueckruf zu einem gerufenen Teilnehmer einzutragen, der eingehende Gespraeche auf einen Anrufbeantworter oder auf eine andere Rufnummer umleitet.

Bei dem vorgeschlagenen Verfahren wird bei einem Rufaufbau von einem rufenden zu einem gerufenen Teilnehmer durch Bedienauswahl des rufenden Teilnehmers eine neue Funktion aktiviert, falls der rufende Teilnehmer zu einem Anrufbeantworter oder zu einer weiteren Rufnummer umgeleitet wird. Diese Funktion ist in einer Komponente ausserhalb des Kommunikationssystems angeordnet. Aufgrund der Bedienauswahl ver...