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Verfahren zur Abrechnung von intra-oralen Roentgenaufnahmen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000128744D
Original Publication Date: 2005-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 555K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zur Herstellung intra-oraler Roentgenaufnahmen im Rahmen der Zahnheilkunde gibt es digitale Roentgensensoren. Bei Betrachtung der Gesamtlebenszeitkosten der digitalen Loesungen ergeben sich Kostenvorteile gegenueber der Verwendung der traditionellen Roentgenfilme. Das Erstinvestment ist aber fuer ein digitales Sensorensystem deutlich teuerer als fuer eine filmbasierte Loesung. Wegen dieser hohen Anschaffungskosten wird ein Kauf eines solchen Systems oft nicht vorgenommen. In Abbildung 1 sind fuer das Verfahren noetige Grundelemente skizziert. In der Zahnarztpraxis (1) befinden sich die Elemente (4) bis (8) die zur Erzeugung eines digitalen Bildes (9) noetig sind. Zwischen der Zahnarztpraxis (1) und dem Betreiber (3) befindet sich eine Datenverbindung ueber das Internet. Beim Zahnarzt wird nach geeigneter Positionierung mit einem Bedienelement (4) ein Roentgenstrahlpuls (6) ausgeloest, welcher im Roentgenstrahler (5) erzeugt wird. Die Roentgenstrahlung (6) durchdringt teilweise das zu untersuchende Objekt (z.B. Zahn oder Kiefer) und erzeugt im Roentgensensor (8) ein digitales Roentgenbild (9), welches in einen Rechner (10) uebertragen wird. Auf dem Rechner (10) laeuft ein Softwaremodul (11), welches die Anzahl der erzeugten Roentgenaufnahmen (9) zaehlt. Diese Information des „Zaehlerstandes“ steht dem Kommunikationsmodul A (12) zur Verfuegung. Das Kommunikationsmodul A (12) steht mit dem Kommunikationsmodul B (13) in Verbindung, beispielsweise ueber das Internet (2). Das Kommunikationsmodul B (13) kann den Zaehlerstand ueber das Kommunikationsmodul A (12) abfragen, und dem Softwaremodul zur Rechnungserstellung (14) uebergeben. Dieses Modul (14) erstellt daraus die entsprechende Rechnung. Der Rechnungsbetrag wird beispielsweise direkt vom Konto des Zahnarztes abgebucht. Durch die starke Verbreitung von Internetanschluessen in den meisten Praxen, werden fuer diese zusaetzliche Funktionalitaet keine besonderen Investitionskosten anfallen.

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Verfahren zur Abrechnung von intra-oralen Roentgenaufnahmen

Idee: Dr. Reiner Schulz, DE-Erlangen

Zur Herstellung intra-oraler Roentgenaufnahmen im Rahmen der Zahnheilkunde gibt es digitale Roentgensensoren. Bei Betrachtung der Gesamtlebenszeitkosten der digitalen Loesungen ergeben sich Kostenvorteile gegenueber der Verwendung der traditionellen Roentgenfilme. Das Erstinvestment ist aber fuer ein digitales Sensorensystem deutlich teuerer als fuer eine filmbasierte Loesung. Wegen dieser hohen Anschaffungskosten wird ein Kauf eines solchen Systems oft nicht vorgenommen.

In Abbildung 1 sind fuer das Verfahren noetige Grundelemente skizziert. In der Zahnarztpraxis (1) befinden sich die Elemente (4) bis (8) die zur Erzeugung eines digitalen Bildes (9) noetig sind. Zwischen der Zahnarztpraxis (1) und dem Betreiber (3) befindet sich eine Datenverbindung ueber das Internet. Beim Zahnarzt wird nach geeigneter Positionierung mit einem Bedienelement (4) ein Roentgenstrahlpuls (6) ausgeloest, welcher im Roentgenstrahler (5) erzeugt wird. Die Roentgenstrahlung (6) durchdringt teilweise das zu untersuchende Objekt (z.B. Zahn oder Kiefer) und erzeugt im Roentgensensor (8) ein digitales Roentgenbild (9), welches in einen Rechner (10) uebertragen wird. Auf dem Rechner (10) laeuft ein Softwaremodul (11), welches die Anzahl der erzeugten Roentgenaufnahmen (9) zaehlt. Diese Information des "Zaehlerstandes" steht dem Kommunikationsmodul A (12) zur Verfuegung. Das Kommunikationsmodul A (12) steht mit dem Kommunikationsmodul B (13) in Verbindung, beispielsweise ueber das Internet (2). Das Kommunikationsmodul B (13) kann den Zaehlerstand ueber das Kommunikationsmodul A (12) abfragen, und dem Softwaremodul zur Rechnungserstellung (14) uebergeben. Dieses Modul (14) erstellt daraus die entsprechende Rechnung. De...