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Verfahren zur Kontrolle und Steuerung von Mail-Kontingenten in User-Inboxen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000128862D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 10A (2005-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Unified-Messaging-Systeme und andere bekannte E-Mail-Systeme verarbeiten eingehende Nachrichten (Mails) fuer eine Anzahl von Benutzern. Dabei ist jedem Benutzer eine Eingangspostfach (sog. Inbox) zugeordnet, welches eine begrenzte Speicherkapazitaet aufweist. Gerade bei Nachrichten (Mails o.ae.) mit Dateianhaengen, Faxnachrichten und Sprachnachrichten stossen die Eingangsfaecher haeufig an ihre Kapazitaetsgrenzen, weil diese Nachrichten mit einem hohen Datenvolumen verknuepft sind. Hinzu kommt, dass haeufig die Nachrichten so lange auf einem zentralen Server gespeichert bleiben, bis ein Benutzer diese auf seinen Client, also PC (Personal Computer), PDA (Personal Digital Assistant) o.ae., geladen hat. Es kann also sowohl in den Eingangspostfaechern der einzelnen Benutzer als auch auf dem zentralen Server zu Kapazitaetsproblemen kommen, wenn ein Benutzer oder viele Benutzer ihre Eingangspostfaecher nicht regelmaessig bereinigen. Zur Vermeidung von Speicherueberlaeufen und/oder Performance-Verlusten koennen in einigen Mail-Systemen Grenzwerte fuer die maximale Datenkapazitaet ueber alle gespeicherten Nachrichten eingestellt werden, was aber erst im Ueberlauf-Fall greift und dazu fuehrt, dass nachfolgend eintreffende Nachrichten nicht mehr gespeichert werden koennen. Daneben wird auch versucht, durch eine moeglichst grosszuegige Auslegung der Speichermoeglichkeiten einen Ueberlauf zu vermeiden.

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S

Verfahren zur Kontrolle und Steuerung von Mail-Kontingenten in User-Inboxen

Idee: Wolgang Schiffer, DE-Alsdorf; Rainer Uecker, DE-Alsdorf

Unified-Messaging-Systeme und andere bekannte E-Mail-Systeme verarbeiten eingehende Nachrichten (Mails) fuer eine Anzahl von Benutzern. Dabei ist jedem Benutzer eine Eingangspostfach (sog. Inbox) zugeordnet, welches eine begrenzte Speicherkapazitaet aufweist. Gerade bei Nachrichten (Mails o.ae.) mit Dateianhaengen, Faxnachrichten und Sprachnachrichten stossen die Eingangsfaecher haeufig an ihre Kapazitaetsgrenzen, weil diese Nachrichten mit einem hohen Datenvolumen verknuepft sind. Hinzu kommt, dass haeufig die Nachrichten so lange auf einem zentralen Server gespeichert bleiben, bis ein Benutzer diese auf seinen Client, also PC (Personal Computer), PDA (Personal Digital Assistant) o.ae., geladen hat. Es kann also sowohl in den Eingangspostfaechern der einzelnen Benutzer als auch auf dem zentralen Server zu Kapazitaetsproblemen kommen, wenn ein Benutzer oder viele Benutzer ihre Eingangspostfaecher nicht regelmaessig bereinigen.

Zur Vermeidung von Speicherueberlaeufen und/oder Performance-Verlusten koennen in einigen Mail- Systemen Grenzwerte fuer die maximale Datenkapazitaet ueber alle gespeicherten Nachrichten eingestellt werden, was aber erst im Ueberlauf-Fall greift und dazu fuehrt, dass nachfolgend eintreffende Nachrichten nicht mehr gespeichert werden koennen. Daneben wird auch versucht, durch eine moeglichst grosszuegige Auslegung der Speichermoeglichkeiten einen Ueberlauf zu vermeiden.

Zur Loesung diese Problems wird vorgeschlagen, dem Mail-System einen separaten Speicher (First In - First Out, FIFO) zuzuordnen. Sobald ein Benutzer, dessen Posteingangsfach eine bestimme Groesse (Kapazitaetsgrenze) ueberschritten hat, eine weitere Nachricht bekommt, wird diese nicht in dessen Posteingangsfach eingestellt, sondern in den separaten Speicher verschoben. Der Benutzer bekommt dann eine kurze Nachricht zugestellt, die ihn darauf hinweist, dass eine neu eingegangene Nachricht vorliegt, fuer die die verbliebene Rest-Kapazitaet seines Posteingangsfaches nicht mehr ausreicht. Der Benutzer k...