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3D-HUD bzw. Night-Vision System

IP.com Disclosure Number: IPCOM000128994D
Original Publication Date: 2005-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer den Einsatz eines 3D-HUD (dreidimensionales Head-up Display) ist es bislang notwendig, eine Brille mit um 90 Grad verdrehten Polarisationsfolien fuer jeweils ein Auge zu tragen. Damit kann eine solche Darstellung von Anwendern, die eine derartige Brille nicht tragen wollen, nicht genutzt werden. Die Idee besteht nun darin, eine Vorrichtung einzufuehren, die ueberprueft, ob von einem Anwender eine entsprechende Brille getragen wird. Wird eine derartige Brille erkannt, erfolgt die Projektion auf die Windschutzscheibe mit zwei um 90 Grad in der Polarisationsebene verdrehten stereoskopischen Bildern, so dass der Betrachter ein raeumlich projiziertes Bild wahrnehmen kann. Wird eine derartige Brille jedoch nicht erkannt, dann wird ein normales, unpolarisiertes Bild projiziert, welches klar wahrgenommen werden kann. Sollte eine getragene Brille faelschlicherweise nicht erkannt werden, kann das 2D-Bild dennoch problemlos wahrgenommen werden.

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S

3D-HUD bzw. Night-Vision System

Idee: Thomas Keller, DE-Frankfurt

Fuer den Einsatz eines 3D-HUD (dreidimensionales Head-up Display) ist es bislang notwendig, eine Brille mit um 90 Grad verdrehten Polarisationsfolien fuer jeweils ein Auge zu tragen. Damit kann eine solche Darstellung von Anwendern, die eine derartige Brille nicht tragen wollen, nicht genutzt werden.

Die Idee besteht nun darin, eine Vorrichtung einzufuehren, die ueberprueft, ob von einem Anwender eine entsprechende Brille getragen wird. Wird eine derartige Brille erkannt, erfolgt die Projektion auf die Windschutzscheibe mit zwei um 90 Grad in der Polarisationsebene verdrehten stereoskopischen Bildern, so dass der Betrachter ein raeumlich projiziertes Bild wahrnehmen kann. Wird eine derartige Brille jedoch nicht erkannt, dann wird ein normales, unpolarisiertes Bild projiziert, welches klar wahrgenommen werden kann. Sollte eine getragene Brille faelschlicherweise nicht erkannt werden, kann das 2D-Bild dennoch problemlos wahrgenommen werden.

Die Erkennung der Brille kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Beispielsweise kann die Brille durch einen integrierten Transponder oder durch auf die Brille aufgebrachte Strichcodes, die von einer geeigneten Bilderfassungseinrichtung gelesen wird, erkannt werden. Es ist auch denkbar, eine derartige Brille mit einem Computerchip auszustatten, der in einer geeigneten Weise mit dem HUD- System kommuniziert.

Mit einem solchen Brillenerkennungssystem kann die Akzept...