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Taenzerarmkalibrierung bei Antriebsgruppen fuer Hochleistungsspulkoepfe

IP.com Disclosure Number: IPCOM000129130D
Original Publication Date: 2005-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 24K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Je nach Auslenkungswinkel eines Taenzerarms (siehe Abb. 1) liefert die Taenzerarmkomponente eine Ausgangsspannung zwischen ca. 2 – 8 V DC. Diese analoge Spannung dient als Steuerspannung fuer einen Frequenzumrichter (U/f-Steuerung), an dem ein Asynchronmotor angeschlossen ist. Dieser treibt eine Spindel an, auf welcher die Spule zum Aufwickeln des Fadens sitzt. Die Spindel ist direkt mit der Motorwelle verbunden. Die vom Taenzerarm gelieferte Spannung wird im A/D–Wandler (Analog-Digital-Wandler) des Mikrocontrollers auf der Antriebsbaugruppe in ein digitales Signal gewandelt (0 – 10V entsprechen 0 – 1023 Digit). Da sich die Ausgangsgroesse der Taenzerarmkomponente und damit auch der Eingangswert des A/D-Wandlers fuer die obere und untere Endlage wegen Ungenauigkeiten der Konzenterscheiben bzw. Abstandssensoren unterscheiden kann, muss eine Kalibrierung durchgefuehrt werden. Bisher wird die Kalibrierung beim Kunden mit Hilfe manueller Messung vorgenommen. Der Abstandssensor oder Magnet wird so gedreht/verstellt, bis die Spannungen am analogen Messeingang gleichermassen von einem vorgegebenen Mittelwert differieren. Fuer die Endbereiche sind zusaetzliche Potentiometer vorhanden, mit denen die genaue Mittellage eingestellt werden kann. Anschliessend wird der Magnet in der Art verdreht, dass die LED´s (Light-Emitting Diode) unterhalb 10% und oberhalb 90% des Taenzerarmausschlages dauerhaft leuchten. Mit einer axialen Verschiebung kann der Taenzerarmhub entsprechend variiert werden. Waehrend der Kalibrierung muss jedoch aus Sicherheitsgruenden der minimale Abstand zum Sensor staendig ueberwacht und eingehalten werden. Zudem fuehrt mechanische Beanspruchung durch anschliessendes Einsetzen in die Maschine zu Fehlern.

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Taenzerarmkalibrierung bei Antriebsgruppen fuer Hochleistungsspulkoepfe

Idee: Frank Roeder, DE-Chemnitz

Je nach Auslenkungswinkel eines Taenzerarms (siehe Abb. 1) liefert die Taenzerarmkomponente eine Ausgangsspannung zwischen ca. 2 - 8 V DC. Diese analoge Spannung dient als Steuerspannung fuer einen Frequenzumrichter (U/f-Steuerung), an dem ein Asynchronmotor angeschlossen ist. Dieser treibt eine Spindel an, auf welcher die Spule zum Aufwickeln des Fadens sitzt. Die Spindel ist direkt mit der Motorwelle verbunden. Die vom Taenzerarm gelieferte Spannung wird im A/D-Wandler (Analog-Digital-Wandler) des Mikrocontrollers auf der Antriebsbaugruppe in ein digitales Signal gewandelt (0 - 10V entsprechen 0 - 1023 Digit). Da sich die Ausgangsgroesse der Taenzerarmkomponente und damit auch der Eingangswert des A/D-Wandlers fuer die obere und untere Endlage wegen Ungenauigkeiten der Konzenterscheiben bzw. Abstandssensoren unterscheiden kann, muss eine Kalibrierung durchgefuehrt werden. Bisher wird die Kalibrierung beim Kunden mit Hilfe manueller Messung vorgenommen. Der Abstandssensor oder Magnet wird so gedreht/verstellt, bis die Spannungen am analogen Messeingang gleichermassen von einem vorgegebenen Mittelwert differieren. Fuer die Endbereiche sind zusaetzliche Potentiometer vorhanden, mit denen die genaue Mittellage eingestellt werden kann. Anschliessend wird der Magnet in der Art verdreht, dass die LED´s (Light-Emitting Diode) unterhalb 10% und oberhalb 90% des Taen...