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Conferencing Endgeraet

IP.com Disclosure Number: IPCOM000129183D
Original Publication Date: 2005-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 32K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

So genannte Conferencing Endgeraete bekannter Auspraegung sind derzeit so ausgebildet, dass sie a) in einer autarken Einheit oder als Zusatzgeraet zu einem Telefon ausgefuehrt sind, oder b) ein oder mehrere Lautsprecher und Mikrofone kabelgebunden beinhalten. Diese arbeiten dann als ein monolithisches akustisches System, das mehr oder weniger zentral im Besprechungsraum aufgebaut ist und in das alle Teilnehmer gleichberechtigt sprechen und daraus hoeren. Damit sind diverse raumakustische Probleme (z.B. Daempfung, Hall …) sowie unterschiedliche Sende- und Empfangsintensitaeten (abhaengig vom Abstand und der Lautstaerke des Sprechers) verbunden. Dies fuehrt vielfach zu einer nicht ausreichenden Sprachqualitaet. Das Problem wird noch verstaerkt, wenn zwei Conferencing Endgeraete sich miteinander „unterhalten“. Es wird haeufig versucht, das Problem der schlechten Sprachqualitaet durch eine Vervielfachung der Lautsprecher und Mikrofone zu loesen. Zur Erzielung besserer Ergebnisse werden Konferenzraeume auch haeufig mit speziellen akustischen Massnahmen (z.B. Daempfung…) und einer fest installierten hochwertigen Hardware ausgestattet. Im Normalfall fuehrte das zu kabelgebundenen, chaotischen Verknuepfungen mehrerer Lautsprecher und Mikrofoneinheiten mit maessiger Klangqualitaet und der Gefahr von Rueckkopplungen.

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S

Conferencing Endgeraet

Idee: Walter Gerlich, DE-Muenchen; Thomas Bacher, DE-Muenchen

So genannte Conferencing Endgeraete bekannter Auspraegung sind derzeit so ausgebildet, dass sie

a) in einer autarken Einheit oder als Zusatzgeraet zu einem Telefon ausgefuehrt sind, oder

b) ein oder mehrere Lautsprecher und Mikrofone kabelgebunden beinhalten. Diese arbeiten dann als ein monolithisches akustisches System, das mehr oder weniger zentral im Besprechungsraum aufgebaut ist und in das alle Teilnehmer gleichberechtigt sprechen und daraus hoeren.

Damit sind diverse raumakustische Probleme (z.B. Daempfung, Hall ...) sowie unterschiedliche Sende- und Empfangsintensitaeten (abhaengig vom Abstand und der Lautstaerke des Sprechers) verbunden. Dies fuehrt vielfach zu einer nicht ausreichenden Sprachqualitaet. Das Problem wird noch verstaerkt, wenn zwei Conferencing Endgeraete sich miteinander "unterhalten".

Es wird haeufig versucht, das Problem der schlechten Sprachqualitaet durch eine Vervielfachung der Lautsprecher und Mikrofone zu loesen. Zur Erzielung besserer Ergebnisse werden Konferenzraeume auch haeufig mit speziellen akustischen Massnahmen (z.B. Daempfung...) und einer fest installierten hochwertigen Hardware ausgestattet. Im Normalfall fuehrte das zu kabelgebundenen, chaotischen Verknuepfungen mehrerer Lautsprecher und Mikrofoneinheiten mit maessiger Klangqualitaet und der Gefahr von Rueckkopplungen.

Zur Behebung dieser Nachteile wird ein neues Conferencing Endgeraet vorgeschlagen, das im wesentlichen aus einer Signalverteiler-Buendeler-Kombination und einer Anzahl standardisierter, kabelloser Kopfhoer-Sprechgarnituren besteht, die an der Kombination angemeldet werden. Sie dienen in erster Linie der Sprachuebertragung zum "far end" waehrend die "near end" Kommunikation im Raum ablaeuft. Naheliegend aber nicht zwingend waere die Verwendung von Bluetooth Headsets aus dem Bereich der Cordless Phones oder Cellular Phones. Die Signalverteiler-Buendeler- ...