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Charging Mediation - Reduction of Quota Requests to Online Charging Systems

IP.com Disclosure Number: IPCOM000129411D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 10B (2005-11-10)
Included in the Prior Art Database: 2005-Nov-10
Document File: 3 page(s) / 91K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer die Online/Prepaid Vergebuehrung von Datendiensten ist eine Loesung bekannt, bestehend aus einem kommerziell erhaeltlichen Content Services Gateway (CSG) und der Charge@Once-Loesung von Siemens. Die Charge@Once-Loesung hat hierbei die Aufgabe, die Prepaid-Guthaben der Mobilfunkteilnehmer zu verwalten, waehrend das CSG die Nutzung von Datendiensten im IP Verkehr erfasst (siehe auch Abbildung 1). Greift beispielsweise ein Teilnehmer auf einen kostenpflichtigen Dienst zu, so wird dies vom CSG erkannt und nach Volumen oder Zeit vergebuehrt. Zur Vergebuehrung „holt“ sich das CSG zu Beginn einer Servicenutzung einen bestimmten Betrag (d.h. ein Guthabenkontingent, auch als „Quota“ bezeichnet) vom Prepaid-System und speichert diesen Betrag lokal als Guthaben. Wird nun ein kostenpflichtiger Dienst genutzt, so wird ein bestimmter Betrag von diesem Guthaben abgebucht. Dadurch reduziert sich das lokal gespeicherte Guthaben bei jeder Nutzung eines kostenpflichtigen Dienstes. Sinkt das lokal gespeicherte Guthaben unter einen bestimmten Schwellenwert, so fordert das CSG neues Guthaben vom Prepaid-System an. Wird hingegen die Internet Session beendet oder eine voreingestellte Zeit ueberschritten, so wird das verbleibende Guthaben zurueckgegeben. Diese voreingestellte Zeit definiert eine maximale Speicherdauer fuer das lokale Guthaben und ist im gesamten System gleich; sie wird nachfolgend „Timeout“ genannt (siehe auch Abbildung 2).

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S

Charging Mediation - Reduction of Quota Requests to Online Charging Systems

Idee: Juergen Focke, DE-Muenchen

Fuer die Online/Prepaid Vergebuehrung von Datendiensten ist eine Loesung bekannt, bestehend aus einem kommerziell erhaeltlichen Content Services Gateway (CSG) und der Charge@Once-Loesung von Siemens. Die Charge@Once-Loesung hat hierbei die Aufgabe, die Prepaid-Guthaben der Mobilfunkteilnehmer zu verwalten, waehrend das CSG die Nutzung von Datendiensten im IP Verkehr erfasst (siehe auch Abbildung 1). Greift beispielsweise ein Teilnehmer auf einen kostenpflichtigen Dienst zu, so wird dies vom CSG erkannt und nach Volumen oder Zeit vergebuehrt. Zur Vergebuehrung "holt" sich das CSG zu Beginn einer Servicenutzung einen bestimmten Betrag (d.h. ein Guthabenkontingent, auch als "Quota" bezeichnet) vom Prepaid-System und speichert diesen Betrag lokal als Guthaben. Wird nun ein kostenpflichtiger Dienst genutzt, so wird ein bestimmter Betrag von diesem Guthaben abgebucht. Dadurch reduziert sich das lokal gespeicherte Guthaben bei jeder Nutzung eines kostenpflichtigen Dienstes. Sinkt das lokal gespeicherte Guthaben unter einen bestimmten Schwellenwert, so fordert das CSG neues Guthaben vom Prepaid-System an. Wird hingegen die Internet Session beendet oder eine voreingestellte Zeit ueberschritten, so wird das verbleibende Guthaben zurueckgegeben. Diese voreingestellte Zeit definiert eine maximale Speicherdauer fuer das lokale Guthaben und ist im gesamten System gleich; sie wird nachfolgend "Timeout" genannt (siehe auch Abbildung 2).

Wuenschenswert ist, das CSG auch fuer komplexere Szenarien einzusetzen. Dabei werden Dienste definiert, die zwar volumenabhaengig zu vergebuehren sind, dieses volumenabhaengige Entgelt aber nicht einheitlich, sondern abhaengig von der Nutzungszeit ist (siehe auch Abbildung 3). BEISPIEL: Der Preis je Kilobyte ist in den ersten 10 Minuten geringer als in darauf folgenden 10 Minuten, oder bei Zugriff auf bestimmte Portalseiten (z.B. die des Netzbetreibers) sind die ersten 20 Minuten kostenlos, nachfolgende Zugriffe aber kostenpflichtig. Ein derartiges Szenario wird von CSG nicht standardmaessig unterstuetzt, so dass es sich durch Kombinatio...