Browse Prior Art Database

Redundanz mit RCOAX

IP.com Disclosure Number: IPCOM000130114D
Original Publication Date: 2005-Nov-10
Included in the Prior Art Database: 2005-Nov-10
Document File: 2 page(s) / 52K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Der Ausfall eines APs (AP, Access Point) in einem WLAN (Wireless Local Area Network) wurde bisher mittels Richtantennen und exakter Ausrichtung lokalisiert bzw. behoben. Es sind aber Umstaende vorstellbar, bei denen eine derartige Loesung sehr aufwendig bzw. unmoeglich wird, beispielsweise in Tunnels oder auf kurvenreichen Strecken. Zur Loesung dieses Problems wird daher vorgeschlagen, Access Points mittels RCOAX-Kabeln redundant zu verbinden. Dadurch kann bei Ausfall eines Access Points ein (Rapid-) Roaming stattfinden und die Kommunikation (via WLAN) wird nur wenige Millisekunden unterbrochen. Bewegen sich beispielsweise Clients von einem Access Point einer Funkzelle zu einem anderen Access Point einer weiteren Funkzelle, so findet, abhaengig von der Signalstaerke, ein Roaming statt. Bei nicht redundant verbundenen Access Points sind die Funkzellen so eingerichtet, dass sie sich nur geringfuegig ueberschneiden. Damit kann zwar eine sehr grosse Funkabdeckung erreicht werden, jedoch ist das oben beschriebene (Rapid-)Roaming bei Ausfall eines Access Points nicht moeglich. Dagegen ueberlappen bei redundant verbundenen Access Points die Funkzellen fast gaenzlich und bei Ausfall eines Access Points wird das (Rapid-)Roaming (siehe oben) moeglich. Die Abbildung 1 zeigt einen prinzipiellen Aufbau einer gerichteten Funkzelle bei redundant verbundenen Access Points.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 54% of the total text.

Page 1 of 2

S

Redundanz mit RCOAX

Idee: Michael Linsenmeier, DE-Karlsruhe; Harald Mayer, DE-Karlsruhe

Der Ausfall eines APs (AP, Access Point) in einem WLAN (Wireless Local Area Network) wurde bisher mittels Richtantennen und exakter Ausrichtung lokalisiert bzw. behoben. Es sind aber Umstaende vorstellbar, bei denen eine derartige Loesung sehr aufwendig bzw. unmoeglich wird, beispielsweise in Tunnels oder auf kurvenreichen Strecken.

Zur Loesung dieses Problems wird daher vorgeschlagen, Access Points mittels RCOAX-Kabeln redundant zu verbinden. Dadurch kann bei Ausfall eines Access Points ein (Rapid-) Roaming stattfinden und die Kommunikation (via WLAN) wird nur wenige Millisekunden unterbrochen.

Bewegen sich beispielsweise Clients von einem Access Point einer Funkzelle zu einem anderen Access Point einer weiteren Funkzelle, so findet, abhaengig von der Signalstaerke, ein Roaming statt. Bei nicht redundant verbundenen Access Points sind die Funkzellen so eingerichtet, dass sie sich nur geringfuegig ueberschneiden. Damit kann zwar eine sehr grosse Funkabdeckung erreicht werden, jedoch ist das oben beschriebene (Rapid-)Roaming bei Ausfall eines Access Points nicht moeglich. Dagegen ueberlappen bei redundant verbundenen Access Points die Funkzellen fast gaenzlich und bei Ausfall eines Access Points wird das (Rapid-)Roaming (siehe oben) moeglich. Die Abbildung 1 zeigt einen prinzipiellen Aufbau einer gerichteten Funkzelle bei redundant verbundenen Access Points.

Folgende Ausfuehrungsbeispiele erlaeutern das vorgeschlagene Konzept naeher:

- Fall 1:...